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Weltweit

Coronavirus breitet sich aus

Katastrophenvorsorge Nothilfe
Letzte Aktualisierung: 06.11.2020
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Mehrere hunderttausende Menschen sind mittlerweile am Coronavirus Sars-CoV-2 verstorben, Millionen Menschen weltweit sind vom Virus bedroht. Besonders die Bevölkerung armer Länder und Menschen in Flüchtlingscamps sind großen Risiken ausgesetzt. Die hygienischen Bedingungen sind schlecht und die medizinische Versorgung ist oft unzureichend. Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen leisten wir weltweit Nothilfe und Vorsorge.

Viele Länder versuchen, die Ausbreitung zu verlangsam. Allgemeine Einreiseverbote und Vorsichtsmaßnahmen wirken sich auch auf die Arbeit der Diakonie Katastrophenhilfe aus. Die gesamte Entwicklung bereitet uns aus humanitärer Sicht große Sorgen.

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  • Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen verbessern wir weltweit Hygienebedingungen für Menschen in Not. Dazu bauen wir Latrinen und Handwaschstellen.

  • Wir verteilen dringend benötigte Hygieneartikel. Hierzu zählen zum Beispiel Seife, Handtücher und Desinfektionsmittel. Um gezielt helfen zu können ermitteln wir vorher die konkreten Bedarfe.

  • Mit unseren Partnern führen wir gemeinsam Aufklärungskampagnen durch. Dadurch zeigen wir zum Beispiel, wie richtiges Händewaschen vor ansteckenden Krankheiten schützen kann.

Wir halten Sie auf dem Laufenden
Nachrichten aus dem Projekt
Nothilfe während Corona-Pandemie und Heuschreckenplage Vom 06.11.2020 Corona

Gemeinsam mit unseren Partnern in Kenia unterstützen wir die notleidende Bevölkerung in Mandera, die sowohl mit der Heuschreckeninvasion als auch mit der Corona-Pandemie zu kämpfen hat. So erhalten 635 besonders bedürftige Familien Nahrungsmittelgutscheine für drei Monate. Bei den Verteilungen werden Handwaschstationen installiert. Zudem führen wir in vier Gemeinden eine Präventionskampagne über das Corona-Virus durch.

Nachrichten aus dem Projekt

Vom 06.11.2020
Siegfried Modola / Diakonie Katastrophenhilfe

Nothilfe während Corona-Pandemie und Heuschreckenplage

Gemeinsam mit unseren Partnern in Kenia unterstützen wir die notleidende Bevölkerung in Mandera, die sowohl mit der Heuschreckeninvasion als auch mit der Corona-Pandemie zu kämpfen hat. So erhalten 635 besonders bedürftige Familien Nahrungsmittelgutscheine für drei Monate. Bei den Verteilungen werden Handwaschstationen installiert. Zudem führen wir in vier Gemeinden eine Präventionskampagne über das Corona-Virus durch.

Vom 28.10.2020
AFPAT

Corona-Nothilfe am Tschadsee

Seit Beginn der Pandemie haben wir unsere Hilfsprojekte im Tschad und im Niger intensiviert und angepasst, um die Ausbreitung der Viruskrankheit zu begrenzen. Zusammen mit mehreren Partnerorganisationen konnten wir zwischen März und Oktober 2020 knapp 160.000 Menschen in der Tschadsee-Region unterstützen. Eine von ihnen ist Adama Koré. Sie erzählt, wie die Pandemie ihr Leben zusätzlich erschwert.

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  • 22.10.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe

    Seit Beginn der Coronapandemie sind jegliche Formen der Zusammenkunft in den Camps der Rohingya untersagt. Die Schulen und Räume für Kinder und Jugendliche bleiben geschlossen, Bildungsangebote und Aufklärungskurse können nicht mehr stattfinden. Auch unser Bildungs- und Schutzprojektist betroffen. Doch unsere Partnerorganisation hat einen Weg gefunden, den Unterricht fortzusetzen.

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  • 30.09.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe

    Neben den schwerwiegenden wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie haben die Menschen in unserem Projektgebiet in Kenia auch noch mit einer extremen Heuschreckenplage zu kämpfen. So helfen wir gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort.

  • 28.09.2020
    DKH / Ismail Taxta

    Um den Ausbruch von Krankheiten zu vermeiden, hat unsere Partnerorganisation ein Reservoir und eine damit verbundene Trinkwasseranlage installiert. Weitere Hygienemaßnahmen sollen vor der Verbreitung des Coronavirus schützen.

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  • 17.09.2020

    Auch wenn der Zugang zum Tageszentrum aufgrund der Corona-Pandemie weiterhin beschränkt ist, können unsere Partner in Thessaloniki die bedürftigen Geflüchteten und Migranten versorgen. Zutritt zur Kleiderkammer oder die Versorgung mit Hygieneartikeln und Decken gibt es nur nach vorheriger Terminvereinbarung, ebenso wird bei der Essensausgabe im Speisesaal darauf geachtet, dass Abstände eingehalten und die behördlichen Anweisungen befolgt werden.

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  • 08.09.2020
    Nabolok / Diakonie Katastrophenhilfe

    Im Camp 24 in Bangladesch, wo das Projekt unserer Partnerorganisation Nabolok stattfindet, gibt es derzeit drei bestätigte Coronafälle. Die Mitarbeitenden von Nabolok sind daher sehr vorsichtig und sprühen im Projektgebiet täglich Desinfektionsmittel. Die gesundheitliche Aufklärung zu COVID-19 läuft weiter, allerdings laufen die Mitarbeiter jetzt mit dem Megaphon durch die Camps. So werden Menschenansammlungen vermieden.

  • 24.08.2020
    CDRC / Diakonie Katastrophenhilfe

    Durch die Ausbreitung von Covid-19 hat sich die humanitäre Lage auf den Philippinen weiter verschärft. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation helfen wir mit Gutscheinen für Lebensmitteln, Bargeldhilfen und Informationsmaterialien.

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  • 18.08.2020
    PVDV / Diakonie Katastrophenhilfe

    Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie in unserem Projektgebiet in Pakistan sind enorm. Der größte Teil der Bevölkerung arbeitete vor der Pandemie als Tagelöhner, fast 90 Prozent von ihnen haben nun ihre Arbeit verloren. Eindrücke unserer Hilfe vor Ort.

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  • 29.07.2020

    Gemeinsam mit unserer indischen Partnerorganisation verteilen wir Lebensmittel und Hygieneartikel. Zudem bieten wir Hygieneschulungen an. Einblicke in unsere Arbeit vor Ort sehen Sie im Video.

  • 22.07.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe

    Gemeinsam mit seiner Familie musste der 57-jährige Makanisa Nyamagayo aus seinem Heimatort Gomba in der DR Kongo fliehen. Ihr Haus wurde angezündet, sie liefen um ihr Leben und mussten alles zurücklassen. Ihre Notsituation verschärfte sich durch die Corona-Pandemie zusätzlich. Die Unterstützung unserer Partnerorganisation erreichte die Familie an einem Tiefpunkt - und gibt ihnen neben überlebenswichtiger Hilfe auch Hoffnung.

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  • 20.07.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe

    Im Osten Somalias haben wir gemeinsam mit unseren Partnern freiwillige Helferinnen und Helfer ausgebildet, die die Bevölkerung über die Gefahren des Coronavirus aufklären. So auch die 27-jährige Nasteha. Hier erzählt sie von Erfolgen, Herausforderungen und der Situation vor Ort.

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  • 14.07.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe

    Angesichts der stetig steigenden Fallzahlen in Indien stellen wir zusätzliche Mittel für die Corona-Hilfe bereit. Mit Nahrungsmitteln, Hygiene-Sets und Bargeld leisten wir Nothilfe für von der Krise besonders betroffene Menschen. Insgesamt erreichen wir mit unserer Hilfe mehr als 29.000 Menschen.

  • 06.07.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe

    Tabiza Namayi aus der DR Kongo ist verwitwet und hat acht Kinder. Die 65-jährige kommt eigentlich aus dem Hochland von Itombwe, aber wie so viele musste sie vor gewalttätigen Konflikten in ihrer Gemeinde flüchten. Seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich ihre Situation weiter verschlechtert. Hier erzählt sie ihre Geschichte.

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  • 01.07.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe

    Die Ausbreitung des Coronavirus verhindern: Wo es an Trinkwasser mangelt, leidet oft auch die Hygiene. Zudem kann Abwasser kostbares Trinkwasser verseuchen. Deshalb kümmern wir uns um mehrere Bereiche: Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen in Somalia installieren wir Trinkwasseraufbereitungsanlagen, errichten Notfall-Latrinen und verteilen Gutscheine für Hygiene-Kits. Die Trinkwasseranlagen werden regelmäßig gewartet und versorgen mehr als 1.000 Familien mit ausreichend sauberem Wasser.

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  • 17.06.2020

    Die aktuelle Situation in der DR Kongo ist besorgniserregend. Neben der Verteilung von Hilfsgütern informieren wir über den Virus und darüber, wie eine Ansteckung verhindert werden kann.

  • 15.06.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe

    In Ländern und Regionen mit besonders hohem Katastrophenrisiko helfen unsere Nothilfe-Fonds, schnell und flexibel reagieren zu können. So auch bei vielen Projekten zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Daniela Simm, Kontinentalverantwortliche für Lateinamerika und die Karibik der Diakonie Katastrophenhilfe, erzählt im Interview wie die Fonds funktionieren und warum schnelle Hilfe so gesichert werden kann.

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  • 12.06.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe

    Pakistan ist eines der am stärksten von Katastrophen gefährdeten Länder weltweit. Armut ist besonders in ländlichen Regionen weit verbreitet, die Bevölkerung leidet vielerorts unter Wassermangel und schlechten hygienischen Zuständen. Die Ausbreitung des Corona-Virus verschärft die humanitäre Lage vor Ort zusätzlich. Gemeinsam mit unseren Partnern leisten wir vor Ort Nothilfe um die dramatischen Auswirkungen der Pandamie abzumindern.

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  • 05.06.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe

    Alle Nähmaschinen werden zweimal täglich desinfiziert, zudem wird bei den Teilnehmerinnen vor Kursbeginn Fieber gemessen. Die Frauen erhalten Gesichtsmasken und Einmalhandschuhe. Auch das syrische Tageszentrum, in dem die Kurse stattfinden, wird jeden Tag gereinigt und desinfiziert. So können die Nähkurse weitergehen und Winterkleidung für Kinder und Erwachsene weiterhin produziert werden. Gemeinsam mit ausgebildeten Näherinnen nähen vertriebene Frauen im Rahmen des Cash for Work Programms Winterkleidung wie Hosen, Röcke und Jacken. So können anschließend insgesamt 3.500 Sets an Erwachsenenkleidung und 10.000 Sets an Kinderkleidung verteilt werden.

  • 17.05.2020
    EMTIAZ AHMED DULU

    Die Folgen könnten fatal sein. In Kutupalong, dem größten Flüchtlingscamp der Welt, wurden erste Covid-19-Fälle gemeldet. In dem eng besiedelten Camp ist es kaum möglich, Sicherheitsabstände einzuhalten. Auch hygienische Maßnahmen sind kaum möglich. Die sanitären Anlagen sind nicht ausreichend, zahlreiche Familien teilen sich eine Toilette. Gemeinsam mit unserem Partner sind wir seit Jahren vor Ort aktiv, verbessern die Wasserversorgung und bauen Latrinen.

     

  • 14.05.2020

    Das weltweite kirchliche Hilfsnetzwerk ACT Alliance hat als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie eine Soforthilfe in 14 Ländern gestartet. Als Mitglied des Netzwerkes haben auch wir rund 185.000 Euro für diese Hilfe bereitgestellt. So kann zum Beispiel der kubanische Kirchenrat (CIC) Schutz-Sets für das Gesundheitspersonal von zwei Isolationszentren bereit stellen, 880 Personen werden mit Hygiene-Sets versorgt, Nahrungsmittel werden an 140 Patienten in einem Isolationszentrum verteilt und es wird psychosoziale Unterstützung für 2.000 Menschen gewährt.

  • 07.05.2020

    Betrifft die Corona-Pandemie jeden Menschen, wie gefährlich ist der Virus und wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen? Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation informieren wir die Bevölkerung im Süd-Kivu in der DR Kongo mittels eines Radiospots.

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  • 30.04.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe

    Ein auf Hygienefragen spezialisiertes Team unserer Partnerorganisation FNGA besucht hunderte Familien in abgelegenen Gebieten Haitis. Das Team schult und unterstützt beim Bau von einfachen Handwaschanlagen und verteilt Hygiene-Kits. In Zusammenarbeit mit lokalen Schneiderinnen wurden Masken genäht, die jetzt an die Bevölkerung verteilt werden können. Jede Familie erhält fünf Schutzmasken.

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  • 29.04.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe

    Die verarmte indigene Bevölkerung in der kolumbianischen Provinz Cauca kann sich nur durch eine Abriegelung ihrer Gemeinden vor dem Corona-Virus schützen. Eine gesundheitliche Versorgung gibt es dort kaum. Gemeinsam mit unseren Partnern unterstützen wir die Gemeindemitglieder mit Lebensmitteln, Seife und Desinfektionsmittel.

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  • 29.04.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe

    Unsere Partnerorganisation unterstützt die Bevölkerung Haitis beim Bau von Tippy Taps. Diese einfachen Handwaschstellen können mit wenig Material gebaut werden und helfen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Dank eines Holzpedals muss beim Händewaschen nur die Seife berührt werden.

  • 28.04.2020
    CASA / Diakonie Katastrophenhilfe

    Um Tagelöhner und Wanderarbeiter in Indien während der Corona-Pandemie zu unterstützen, verteilen wir gemeinsam mit unserer indischen Partnerorganisation warme Mahlzeiten. Zudem verteilen wir Infoblätter und Schutzmaterial.

  • 27.04.2020

    Ein diakonisches Seniorenprojekt in Polen unterstützen wir gemeinsam mit dem Diakonischen Werk Württemberg drei Monate lang mit Nahrungsmittelhilfen für 70 Senioren. 35 besonders gefährdete Senioren bekommen zusätzlich Schutzmaterialien und Medikamente.

  • 23.04.2020

    Die Ausbreitung des Coronavirus verlangsamen: In Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk Württemberg statten wir ökumenische Sozialeinrichtungen in Rumänien mit Mundschutz, Seife und Flächendesfinfektionsmitteln aus. Zudem werden bedürftige Mütter mit Reis, Konserven und Milchpulver für Säuglinge unterstützt.

     

  • 22.04.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe

    Gemeinsam mit unserem Partner informieren wir die Bevölkerung mehrerer Dörfer in Niger mittels Radiosendungen über Covid-19. Zudem bekommen 300 Haushalte Desinfektionsmittel und Seife und werden im Bau von Tippy Tap-Handwaschanlagen gefördert. Für ein Tippy Tap wird nicht viel benötigt und es reduziert das Ansteckungsrisiko.

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  • 21.04.2020

    Gemeinsam mit dem Diakonischen Werk Württemberg unterstützen wir in Georgien ein Altenheim im Kampf gegen den Coronavirus. Es wird ein Fahrdienst für die Mitarbeitenden eingerichtet, damit auch Patienten in häuslicher Pflege erreicht werden können. Zudem beliefern wir das Heim mit Desinfektionsmittel, Schulzbekleidung und Medikamenten.

  • 20.04.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe

    Um eine Ausbreitung der Corona-Pandemie in der DR Kongo zu verhindern, haben wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation RACOJ Mitarbeitende der Gesundheitsstation im Nord-Kivu mit Schutzmaterialien ausgestattet. Hier bekommen Sie einige Eindrücke von vor Ort.

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  • 16.04.2020
    Christoph Püschner / Diakonie Katastrophenhilfe

    Unermüdlich suchte unsere Partnerorganisation in den letzten Wochen nach einer Lösung. Wie kann den größtenteils obdachlosen Flüchtlingen trotz der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Schließung des Tageszentrums in Thessaloniki geholfen werden? Dank freiwilliger Helfer können jetzt modifizierte Hilfsleistungen angeboten werden.

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  • 15.04.2020

    Zwar gibt es zum jetzigen Zeitpunkt erst wenige bestätigte Fälle in Syrien, jedoch wird eine wesentlich höhere Dunkelziffer befürchtet. Besonders gefährdet sind binnenvertriebene Familien. Sie wären einem Ausbruch der Infektionskrankheit nahezu schutzlos ausgeliefert. Um dies zu verhindern integrieren wir Präventionsmaßnahmen in unsere Projektaktivitäten. Dazu erstellen wir Infomaterialien in den lokalen Sprachen, stellen Desinfektionsmittel bei Verteilungen bereit und achten auf die Einhaltung des nötigen Abstands zwischen den Menschen. Außerdem legen wir bei der Rehabilitierung von Wohneinheiten einen Schwerpunkt auf funktionierende Wasser- und Sanitäreinrichtungen.

  • 15.04.2020

    Zwar gibt es zum jetzigen Zeitpunkt erst wenige bestätigte Fälle in Syrien, jedoch wird eine wesentlich höhere Dunkelziffer befürchtet. Besonders gefährdet sind binnenvertriebene Familien. Sie wären einem Ausbruch der Infektionskrankheit nahezu schutzlos ausgeliefert. Um dies zu verhindern integrieren wir Präventionsmaßnahmen in unsere Projektaktivitäten. Dazu erstellen wir Infomaterialien in den lokalen Sprachen, stellen Desinfektionsmittel bei Verteilungen bereit und achten auf die Einhaltung des nötigen Abstands zwischen den Menschen. Außerdem legen wir bei der Rehabilitierung von Wohneinheiten einen Schwerpunkt auf funktionierende Wasser- und Sanitäreinrichtungen.

  • 06.04.2020
    Gleicher, Josephine

    Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen informieren wir die Menschen in der DR Kongo mithilfe eines TV-Spots über den Coronavirus und wie sie sich vor einer Ansteckung schützen können.

  • 31.03.2020
    Christoph Püschner/Diakonie Katastrophenhilfe

    Seit knapp zwei Jahren kämpft die Demokratische Republik Kongo gegen die Ebola-Epidemie. Tritt bis Mitte April 2020 kein neuer Fall auf, kann der Ausbruch offiziell als beendet erklärt werden. Doch jetzt gefährdet der neuartige Coronavirus die Menschen in der DR Kongo, erste Fälle wurden bereits bestätigt. Wir sind seit Jahren im Land aktiv und leisten Nothilfe. Guido Krauss, Leiter des Projektbüros in Goma, berichtet im Interview über die aktuelle Situation vor Ort.

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  • 30.03.2020
    Diakonie katastrophenhilfe

    Mithilfe von Radio-Spots informieren wir indigene Gemeinden in Guatemala über den Coronavirus. Die Spots werden nicht nur in Spanisch, sondern auch in vier lokalen indigenen Sprachen ausgestrahlt. So können wir insgesamt mehr als 114.000 Menschen erreichen - auch jene, die in abgelegenen Gebieten des Landes wohnen. Zudem verteilen wir mit unseren Partnern vor Ort 75 große Hygienekits an Komitees, Gruppen und Mitarbeitende aus dem Gesundheitsdienst. Sie können die Kits, mit denen knapp 1.900 Menschen versorgt werden können, dort verteilen, wo sie am dringendsten benötigt werden. Jedes Kit enthält Seife, einen Mundschutz, antibakterielles und antivirales Handgel sowie Einmalhandtücher.

  • 30.03.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe

    Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen informieren wir die Bevölkerung in der DR Kongo über den Coronavirus und wie sie sich vor einer Ansteckung schützen können. Mithilfe von Radio- und TV-Spots, Plakaten und den sozialen Medien vermitteln wir den Menschen, wie wichtig Hygiene und Prävention sind. Zudem haben wir drei Gesundheitsstationen mit Schutzkleidung, Handschuhen, Desinfektionsmittel und weiteren Materialien ausgestattet.

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  • 27.03.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe / CASA

    Gemeinsam mit unseren Partnern informieren wir die indische Bevölkerung über den Coronavirus. Dazu werden Flugblätter, Plakate und Banner in der Landessprache verteilt und aufgehängt. Zudem zeigen unsere Partner, wie man sich am effektivsten die Hände wäscht, um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen. Wir verteilen Seife an Kinder und erklären, warum es momentan so wichtig ist, Abstand zu anderen Menschen zu halten.

  • 26.03.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe

    Die Wasserversorgung in Haiti ist katastrophal. Vor allem in ländlichen und abgelegenen Gebieten haben die Menschen kaum Zugang zu Wasser. Dadurch können sie sich auch nicht durch regelmäßiges Händewaschen vor dem Coronavirus schützen. Gemeinsam mit unserem Partner stellen wir den Familien in der Gemeinde Baudin Wassertanks neben ihre Häuser, die jeweils 1.500 Liter fassen. Jetzt sind die Menschen mit sauberem Trinkwasser versorgt und können sich besser vor dem Virus schützen.

  • 23.03.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe

    Unsere Partnerorganisation Tierra de Paz musste aufgrund der Coronavirus-Pandemie die Kindertageszentren im kolumbianischen Cali schließen. Doch unsere Hilfe läuft trotzdem weiter: Um die Kinder weiterhin mit Essen zu versorgen werden jetzt Lebensmittel-Pakete verteilt. Ein Paket reicht für 15 Tage, pro Tag sind 1.500 Kalorien pro Kind berechnet. Damit die Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden können, werden die Eltern zur Abholung in verschiedene Zeitfenster eingeteilt. So kann das auf Aufeinandertreffen mehrerer Personen verhindert werden.

     

  • 20.03.2020

    Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe, sieht durch die Verbreitung des Coronavirus eine große Gefahr für die zahlreichen Flüchtlingscamps: „Die Situation von vielen Millionen Flüchtlingen wird sich durch die Pandemie weiter zuspitzen. Die Camps, etwa in Idlib oder auf Lesbos, sind völlig überfüllt, es gibt dort weder ausreichend sauberes Wasser noch eine nennenswerte Gesundheitsversorgung. Die Menschen können aufgrund der Enge schlicht keine zwei Meter Abstand halten und sich regelmäßig die Hände waschen.“

  • 19.03.2020
    Christoph Pueschner / Diakonie Katastrophenhilfe

    „Es fiel uns sehr schwer, das Zentrum zu schließen, aber aufgrund der behördlichen Anweisungen gab es keine andere Möglichkeit.“ Elias Anagnostopoulos ist Projektmanager im Alkyone Tageszentrum für Flüchtlinge in Thessaloniki, Griechenland. Seit 2017 wird das Zentrum von der Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt. Flüchtlinge und Migranten erhalten dort Hilfe bei der Registrierung und an fünf Tagen pro Woche Frühstück und ein warmes Mittagessen. Im Interview berichtet Anagnostopoulos über die Auswirkungen des neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2.

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  • 16.03.2020
    Siegfried Modola

    Die Demokratische Republik Kongo steht kurz davor, den seit Sommer 2018 anhaltenden Ebola-Ausbruch als beendet zu erklären. Jetzt wurden die ersten Coronavirus-Fälle gemeldet. Wir sind weiterhin mit unseren Partnerorganisationen vor Ort aktiv, errichten Wasserstellen zum Händewaschen und klären über wichtige Hygienemaßnahmen auf.

    Händewaschen kann Leben retten!

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Carsten Obergfell

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+49 30 65211-4711service@diakonie-katastrophenhilfe.de

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