jetzt spendenspenden

Flutkatastrophe in Westdeutschland

Unterstützung nach dem verheerenden Hochwasser

Nothilfe
Letzte Aktualisierung: 29.07.2021
disaster photo 1

Es ist eine der schwersten Unwetter-Katastrophen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Nach aktuellen Angaben sind mehr als 180 Menschen bei den Überschwemmungen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ums Leben gekommen. Auch Bayern ist vom Unwetter schwer getroffen. Dank der überwältigenden Spendenbereitschaft können die evangelische Kirche und die Diakonie in einem ersten Schritt nun vier Millionen Euro für die Betroffenen bereitstellen. Die evangelischen Kirche im Rheinland und der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe rufen weiter zu Spenden auf.

Die Lage in den von der Unwetterkatastrophe schwer gezeichneten Gebieten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen bleibt weiter unübersichtlich. Um die Schäden zu reparieren, die die Flut angerichtet hat, werden schätzungsweise bis zu fünf Milliarden Euro nötig sein. Die Aufräum- und Sanierungsarbeiten werden Monate und vielerorts Jahre dauern.

Umso wichtiger ist es jetzt, die lokalen Helferinnen und Helfer weiter zu unterstützen, um den Menschen Trost und Mut zu spenden, die durch die Unwetter-Katastrophe am schwersten betroffen sind. Mit Ihrer Spende helfen Sie jenen, die jetzt vor dem Nichts stehen.

Mehr zum Hintergrund lesen Weniger zum Hintergrund lesen
  • Erste Bargeld-Zahlungen, bei denen die Betroffenen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen selbst entscheiden können, was sie am dringendsten benötigen. Die Auszahlungen können für technisches Gerät zur Beseitigung der Flutschäden ebenso eingesetzt werden wie für eine Unterbringung, weil das eigene Haus unbewohnbar ist, Lebensmittel oder Hausrat.
  • Jugendfreizeiten und psychologische Unterstützung für Kinder und Jugendliche.
  • Weitere Maßnahmen werden mit dem lokalen Partner, staatlichen Stellen und den kommunalen Krisenstäben abgestimmt.
  • Gemeinsam mit der Diakonie Bayern ist die Diakonie Katastrophenhilfe auch in den betroffenen Gebieten in Bayern aktiv.
Wir halten Sie auf dem Laufenden
Nachrichten aus dem Projekt

Um die Soforthilfe für die Betroffenen zu koordinieren und die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe zu unterstützen, hat die Diakonie Katastrophenhilfe ihren Nothilfe-Koordinator Tommy Bouchiba ins Katastrophengebiet geschickt. Der Berater hat auf der ganzen Welt Erfahrung darin gesammelt, nach einem Erdbeben oder einem Tsunami die lokale Bevölkerung beim Wiederaufbau zu begleiten. Nun baut er Stützpunkte auf und fragt sich bereits, was aus der Katastrophe zu lernen ist.mehr...

Nachrichten aus dem Projekt

Vom 29.07.2021

Was können wir in Zukunft besser machen?

Um die Soforthilfe für die Betroffenen zu koordinieren und die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe zu unterstützen, hat die Diakonie Katastrophenhilfe ihren Nothilfe-Koordinator Tommy Bouchiba ins Katastrophengebiet geschickt. Der Berater hat auf der ganzen Welt Erfahrung darin gesammelt, nach einem Erdbeben oder einem Tsunami die lokale Bevölkerung beim Wiederaufbau zu begleiten. Nun baut er Stützpunkte auf und fragt sich bereits, was aus der Katastrophe zu lernen ist.

mehr...
Vom 28.07.2021

Im Video: Wie wir nach dem verheerenden Hochwasser helfen

Entscheidend für die Hilfe im Katastrophengebiet ist, dass die Unterstützung bei jenen ankommt, die sie am dringendsten benötigen – Eindrücke von einem Besuch vor Ort.

  • 23.07.2021
    Hermann Bredehorst

    Am Donnerstag hat eine Delegation von der Diakonie Deutschland, der Diakonie Katastrophenhilfe und des Diakonischen Werks Rheinland-Westfalen-Lippe die vom Hochwasser schwer getroffene Gemeinde Kall in der Nordeifel besucht. Im Gepäck hatte sie von Spendengeldern finanzierte Trocknungsgeräte.

    mehr...
  • 21.07.2021

    Dank der überwältigenden Spendenbereitschaft stellen die evangelische Kirche und die Diakonie in einem ersten Schritt vier Millionen Euro für die Betroffenen bereit. Mit dem Geld erhalten die Menschen Bargeldzahlungen, bei denen sie selbst entscheiden können, wofür sie diese verwenden wollen. Um den Kindern etwas Ablenkung zu verschaffen, sind außerdem Freizeitangebote und psychologische Betreuung geplant.

Ihr Ansprechpartner für weitere Fragen

Bild von Carsten Obergfell

Carsten Obergfell

Service für Spenderinnen und Spender

+49 30 65211-4722service@diakonie-katastrophenhilfe.de

Weitere aktuelle Projekte

Projekt Bild
Indien: Corona-Nothilfe
Projekt Bild
Für ein menschenwürdiges Leben
background image

Unsere Projekte weltweit

Projekte ansehen