Soforthilfe beendet schnell die Not

Soforthilfe beendet schnell die Not

Wenn das Wohnhaus weggespült wurde und das ganze Viertel unter Wasser steht, brauchen die Menschen sofort Hilfe, damit die Katastrophe nicht noch schlimmer wird. Dank unseres weltweiten Netzwerks aus Helfern sind wir schnell vor Ort.

Soforthilfe ist lebenswichtig

Nach Katastrophen wie Überschwemmungen oder Erdbeben sind Partnerorganisationen der Diakonie Katastrophenhilfe oft innerhalb weniger Stunden vor Ort. Wir versorgen die Menschen sofort mit Trinkwasser, Lebensmitteln und medizinischem Material, stellen ihnen Notunterkünfte bereit und verteilen Decken, Werkzeuge und andere wichtige Hilfsgüter. Soforthilfe zielt darauf ab, die größte Not unmittelbar zu lindern. So verhindern wir noch mehr Tote und Verletzte, und die Menschen gewinnen schnell wieder Zuversicht.

Im Video kurz erklärt:
Wie Soforthilfe wirkt

Notlage beenden und Lebensgrundlagen schaffen

Nach den verheerenden Überschwemmungen in Südostasien 2017 haben wir zum Beispiel mit unserem langjährigen Partner United Missions to Nepal mehr als 20.000 Betroffene schnell unterstützen können. Sie bekamen Trinkwasser, Nahrungsmittelpakete, Baumaterial für Notunterkünfte und Hygiene-Artikel.

Wir sammeln in solchen Fällen systematisch Informationen und stimmen uns mit anderen Hilfsorganisationen und den Vereinten Nationen ab. Dadurch können wir den genauen Bedarf feststellen und gezielt helfen. Oberste Priorität hat fast immer die Versorgung mit sauberem Trinkwasser. Das ist wichtig, um dem Ausbruch von Seuchen wie Cholera vorzubeugen. Deswegen verteilen wir auch oft Seife, Handtücher, Waschpulver und Desinfektionsmittel. Wir bauen außerdem so schnell wie möglich Latrinen und reparieren oder verbessern die vorhandenen sanitären Anlagen, womit die Soforthilfe fließend in den Wiederaufbau übergeht.

Projekte zum Thema

Projekt Bild
Nothilfe nach schweren Überschwemmungen

Es waren die schlimmsten Überschwemmungen seit 100 Jahren: Im indischen Bundesstaat Kerala harrten infolge eines Monsuns vom 8. August 2018 fast eine Million Menschen in Notunterkünften aus. Knapp 400 Menschen sind in den Fluten ums Leben gekommen. Die Diakonie Katastrophenhilfe war mit ihrer Partnerorganisation vor Ort und leistete Nothilfe.

Projekt Bild
Dürren besser überstehen

Im Osten Afrikas regnet es immer unregelmäßiger, was gravierende Folgen für die Bevölkerung hat. In Kenia etwa verursachte das Wetterphänomen El Niño 2017 eine verheerende Dürre, die zu akutem Wassermangel führte. Zusammen mit unserer Partnerorganisation verbessern wir die Versorgung mit Trinkwasser in den Trockengebieten.

Ihre Ansprechpartnerin für weitere Fragen

Bild von Elisabeth Grün

Elisabeth Grün

Service für Spenderinnen und Spender

+49 30 65211-4711service@diakonie-katastrophenhilfe.de