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Nothilfe für Betroffene des Ukraine-Kriegs

Nothilfe
Letzte Aktualisierung: 17.11.2022
Frau und Kind

Am 24. Februar 2022 hat Russland einen Angriffskrieg auf die Ukraine gestartet. Die Folge: Knapp 13 Millionen Menschen haben ihre Heimat verlassen. Über sechs Millionen Menschen sind außer Landes geflohen. In Deutschland sind inzwischen mehr als 900.000 geflüchtete Menschen registriert. Die meisten von ihnen sind Frauen und Kinder, aber auch alte Menschen machen sich auf den Weg und brauchen unsere Unterstützung.

An den Grenzen spielen sich dramatische Szenen ab: Frauen und Kinder verabschieden sich von ihren Männern, die in der Ukraine zurückbleiben. Mit Zügen und Bussen werden die Flüchtlinge in Großstädte und Sammelunterkünfte weitergeleitet.

Die meisten Geflüchteten sind jedoch in der Ukraine geblieben und suchen als Binnenvertriebene Schutz in den bislang weniger stark umkämpften Regionen. Der Krieg herrscht nicht nur im Osten der Ukraine, sondern auch in den bislang friedlichen Regionen des Landes. Raketen schlagen in Wohnblöcke und Häuser ein, treffen eine unschuldige Zivilbevölkerung. Die Bilder, die uns täglich über die Nachrichten erreichen, werden immer dramatischer.

Wir unterstützen die Menschen in der Ukraine, in den angrenzenden Ländern und auch in Deutschland.

 

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  • In der Ukraine leisten wir gemeinsam mit unseren Partnern Nothilfe in den Regionen rund um Kiew, Lwiw und Dnipro. Wir stellen für Ältere, Menschen mit Behinderungen und Flüchtlinge u.a. Lebensmittel, Wasser, Unterkünfte, Medikamente und Hygiene-Artikel bereit und bieten psychosoziale Hilfe an.
  • In Deutschland unterstützen wir über unseren Deutschland-Fonds diakonische Werke schnell und unbürokratisch. Neu ankommende Menschen aus der Ukraine erhalten von unsere kirchlichen Partnerorganisationen u.a. materielle Hilfen, Hilfe bei Unterkünften und Integration in den Arbeitsmarkt oder auch psychosoziale Hilfe.
  • Rumänien: Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation AIDRom helfen wir im rumänisch-ukrainischen Grenzgebiet und stellen Lebensmittel, Trinkwasser und Hygiene-Artikel bereit.
  • Polen: Gemeinsam mit der Diakonie Polen unterstützen wir ev. Kirchengemeinden, die Unterkünfte und Hilfestationen an der Grenze und in den Städten herrichten, mit Lebensmitteln, Hygiene-Artikel und Ausrüstung. Außerdem organisieren wir den Transport polnischer Sachspenden, Integrations- und Bildungsprojekte.
  • Slowakei: Unsere Partnerorganisation ECAV unterstützt ankommende Flüchtlinge im Grenzgebiet mit Lebensmitteln, Decken und Medikamenten.
  • Tschechien: Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation ECCB unterstützen wir Flüchtlinge bei der Suche nach Wohnungen.
  • Republik Moldau: Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation AHRche e.V. bauen wir eine Erstaufnahmeeinrichtung mit beheizten Gemeinschaftszelten, Feldbetten, Schlafsäcken und Sanitäre Anlagen. Außerdem werden Hygiene-Artikel und Lebensmittel zur Verfügung gestellt.
  • Über unser Partnernetzwerk ACT Alliance unterstützen wir Geflüchtete mit Lebensmitteln, Wasser, Hygiene-Artikel, sanitären Anlagen, Unterkünften, Bargeldhilfen, psychosozialer Hilfe und medizinischer Versorgung in Polen, Rumänien, Slowakei, Ukraine und Ungarn.
  • Neben diesen Hilfen, haben wir zusätzlich eine Winterhilfe gestartet.
Wir halten Sie auf dem Laufenden
Nachrichten aus dem Projekt
Projekt Vostok SOS: Aus Dronten in den Niederlanden werden Hilfsgüter in die Ukraine verschickt

Vom Einkauf bis zum Transport – Tony Alcantara da Silva kümmert sich mit seinem Unternehmen Inter-Supply um die Logistik für Hilfslieferungen in über 30 Länder. Auch Hilfe für die Ukraine, finanziert über Spendengelder für die Diakonie Katastrophenhilfe, läuft über ihn.mehr...

Nachrichten aus dem Projekt

Vom 03.11.2022
Projekt Vostok SOS: Aus Dronten in den Niederlanden werden Hilfsgüter in die Ukraine verschicktChristoph Püschner / Diakonie Katastrophenhilfe

Logistikexperte für die humanitäre Hilfe in der Ukraine

Vom Einkauf bis zum Transport – Tony Alcantara da Silva kümmert sich mit seinem Unternehmen Inter-Supply um die Logistik für Hilfslieferungen in über 30 Länder. Auch Hilfe für die Ukraine, finanziert über Spendengelder für die Diakonie Katastrophenhilfe, läuft über ihn.

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Vom 28.10.2022
Blick iAus Dronten werden Lebensmittel und Hygieneartikel in die Ukraine verschicktChristoph Püschner / Diakonie Katastrophenhilfe

Bereits 52 Lkws mit Hilfslieferungen an die Ukraine

Im Rahmen humanitärer Hilfsgütertransporte in die Ukraine, haben wir zum derzeitigen Stand bereits 52 Lkws in die Ukraine gesendet. Insgesamt steht für Hilfsgüter ein Budget von 9.000.000 Euro zur Verfügung.

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  • 19.10.2022
    Blick ins Warenlager: Hier werden Lebensmittel und Hygieneartikel verpackt.Christoph Pueschner / Diakonie Katastrophenhilfe

    In diesem Warenauslieferungslager der Firma Inter-Supply werden Lebensmittel und medizinische Produkte beschafft und gepackt, die von Hilfsorganisationen in Konflikt-und Katastrophengebieten benötigt werden. Für die Diakonie Katastrophenhilfe werden Konserven, Tee, Mehl, Zucker, Reis, Nudeln, Kekse, Öl, Babynahrung und Hygieneartikel auf Paletten verpackt auf einen Sattelzug verladen. Angekommen in der Ukraine, stellt unsere Partnerorganisation vor Ort aus der Lieferung spezifische Hilfspakete zusammen und verteilt diese mit Kleintransportern an hilfsbedürftige Menschen.

  • 13.10.2022
    Direktorin der Hilfsorganisation Vostok SOS

    Der Winter kommt: In der Ukraine wird es nachts immer kälter und die Not der Menschen immer größer. Im Interview berichtet Julia Krasilnikova, Direktorin unseres Partners vor Ort, über die Herausforderungen und die gemeinsamen Maßnahmen im Rahmen der Winterhilfe.

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  • 06.10.2022

    Millionen Menschen in der Ukraine stehen vor einem Kriegswinter mit lebensgefährlichen Temperaturen bis Minus 20 Grad Celsius. Wir starten unsere Winterhilfe. Diese erreicht mehr als 15.000 Menschen.

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  • 24.08.2022
    Hilfe für Flüchtlinge aus der Ukraine in Gemeinden in Polen Christoph Püschner / Diakonie Katastrophenhilfe

    Gemeinsam mit Kirchengemeinden und der Diakonie Polen unterstützt die Diakonie Katastrophenhilfe die Unterbringung ukrainischer Flüchtlinge in dafür renovierten Pfarr- sowie Gemeindehäuser. Unterbringung ist sehr wichtig, aber nicht alles. Wir haben drei Gemeinden besucht.

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  • 11.08.2022
    Ein Mann räumt Kartons aus einem Lastwagen mit Hilfslieferungen.HIA/Diakonie Katastrophenhilfe

    Um der akuten Lebensmittelknappheit entgegenzuwirken, wird ein Lastwagen voller Hilfsgüter ins Dorf Glibiwka geliefert. Die Not hier ist groß. Mittlerweile ist er Ort nicht mehr von russischen Truppen besetzt, das Leben in der Region hat sich aber noch nicht normalisiert. Die Lieferung umfasst unter anderem Lebensmittel, Hygieneartikel und Stromgeneratoren.

  • 05.08.2022
    Christoph Püschner/ Diakonie Katastrophenhilfe

    Wir unterstützen über 16.000 Geflüchtete aus der Ukraine in Polen mit Bargeldhilfen. Die Begünstigten erhalten Geldkarten, auf denen pro Person ein bestimmter Betrag aufgeladen ist. Warum das eine sehr effiziente Hilfe ist und wie das Ganze funktioniert, erklärt uns in diesem Video Kamil Yücel, er leitet die Verteilung in Sosnowiec.

     

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  • 24.06.2022
    Michal Karski

    Wir haben unsere Hilfe in Osteuropa ausgeweitet: Im Nachbarland Polen unterstützen wir Geflohene mit Bargeldhilfen. Im Fokus stehen dabei Schwangere, Mütter mit Kleinkindern oder Menschen mit Behinderungen.

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  • 10.06.2022

    Gemeinsam mit der Evangelischen Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Rumänien unterstützen wir die Unterbringung von mehr als 460 Geflüchteten. Wir stellen mittel- und langfristige Unterkunftslösungen bereit und haben hierfür Gemeindehäuser in Hermannstadt, Kronstadt und Wolkendorf hergerichtet. Hier bieten wir gemeinsam mit unserem Partner vor Ort zusätzlich psychosoziale Beratung, Lern- und Freizeitaktivitäten an.

  • 03.06.2022
    ACT Alliance/HIA/Diakonie Katastrophenhilfe

    Vor 100 Tagen begann die russische Invasion der Ukraine. Millionen Menschen sind seitdem innerhalb des Landes geflohen oder haben es verlassen. Wir unterstützen weiterhin Vertriebene innerhalb der Ukraine als auch Geflüchtete in den angrenzenden Nachbarstaaten Polen, Ungarn, Slowakei, Rumänien und der Republik Moldau.

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  • 23.05.2022
  • 12.05.2022
    Vostok SOS

    Trotz heftiger Kämpfe und Bombardierungen konnten wir gemeinsam mit der ukrainischen Partnerorganisation Vostok SOS Hilfsgüter an Menschen in der Region Luhansk verteilen. Für die Menschen, die die Region bisher nicht verlassen haben oder konnten, ist unsere Hilfe überlebenswichtig.

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  • 04.05.2022
    HIA/ Act Alliance

    Fliegeralarm und Artilleriebeschuss: Seit Kriegsbeginn leben viele Menschen in Charkiw in Luftschutzkellern und U-Bahn-Stationen. Unsere ungarische Partnerorganisation konnte lebensnotwendige Hilfsgüter in die umkämpfte Stadt liefern. Ein Bericht.

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  • 12.04.2022
    Christoph Püschner/Diakonie Katastrophenhilfe

    Ärztin Elena und ihr Sohn Podul sind selbst geflohen. Unsere Partnerorganisation SOARTA brachte die beiden in einem ehemaligen Ferienlager am Stadtrand von Soroca (Moldawien) unter, das jetzt als Flüchtlingscamp dient. Hier übernimmt die 38-jährige Ärztin Elena die medizinische Betreuung von Flüchtlingskindern.

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  • 06.04.2022
    Andre Luis Alves / picture alliance

    Wir leisten Hilfe vor Ort: Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation versorgen wir rund 2.000 Vertriebene in den Regionen Odessa und Uzhhorod mit dem Nötigsten.

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  • 02.04.2022
    Christoph Püschner/Diakonie Katastrophenhilfe

    Larissa ist vor den russischen Bomben aus Mykolajiw geflohen, einer Stadt nahe Odessa. Sie erfuhr viel Hilfe auf ihrer Flucht und hofft, bald wieder im Chor zu singen, denn das gibt ihr Kraft in schweren Zeiten.

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  • 01.04.2022
    Christoph Pueschner / Diakonie Katastrophenhilfe

    Die Diakonie Katastrophenhilfe hat in der Republik Moldau, die zwischen der Ukraine und Rumänien liegt, eine Erstaufnahme für Geflüchtete eingerichtet.

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  • 01.04.2022

    Dagmar Pruin und Martin Keßler, Präsidentin und Direktor der Diakonie Katastrophenhilfe haben sich an der rumänisch-ukrainischen Grenze ein Bild von der Lage gemacht. Täglich kommen Flüchtlinge, insbesondere aus Odessa, an. Im Video berichten sie, wie wir mit unserer Partnerorganisation AIDRom Flüchtende unterstützen.

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  • 28.03.2022
    Christoph Püschner/Diakonie Katastrophenhilfe

    Ein Bericht von Dagmar Pruin, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe, vom rumänisch-ukrainischen Grenzübergang Tulcea/Ismajil, wo unsere Partnerorganisation AIDRom Geflüchtete empfängt.

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  • 24.03.2022

    Unsere Partnerorganisation AIDRom unterstützt Geflüchtete in Rumänien. Sie stellt unter anderem Lebensmittel- und Sachspenden zur Verfügung und hilft bei der Wohnungssuche. Ein Bericht aus einem Transitzentrum für Flüchtende in Bukarest.

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  • 22.03.2022
    Antti Yrjönen/dpa

    Damit sich Geflüchtete ausruhen, aufwärmen und stärken können, hat unser Partner Hungarian Interchurch Aid (HIA) aus dem kirchlichen Hilfsnetzwerk ACT Alliance eine Hilfsstation aufgebaut. Kinder können sich an der Station etwas ablenken und den Krieg für einen Moment vergessen – so wie Daryna (im Bild). Sie floh mit ihrer Familie aus der Nähe der Halbinsel Krim.

  • 17.03.2022
    Christoph Pueschner / Zeitenspiegel

    Um Soforthilfe für die Geflüchteten zu koordinieren, hat die Diakonie Katastrophenhilfe ihren Nothilfe-Koordinator Tommy Bouchiba in die Grenzregion zur Ukraine geschickt. Der Berater hat auf der ganzen Welt Erfahrung in Kriegsregionen gesammelt – in Südosteuropa und Afghanistan, im Jemen sowie in Syrien und nun auch in der Ukraine.

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  • 15.03.2022
    Christoph Pueschner / Zeitenspiegel

    Mehr als die Hälfte der aus der Ukraine geflüchteten Menschen hält sich in Polen auf. Lokale Kirchengemeinden bereiten dort mit unserer Unterstützung Wohnungen vor und kümmern sich um Lebensmittel.

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  • 11.03.2022

    Unsere Partnerorganisation Hungarian Interchurch Aid (HIA) aus dem kirchlichen Hilfsnetzwerk ACT Alliance versorgt im ungarisch-ukrainischen Grenzgebiet ankommende Flüchtlingsfamilien mit Lebensmitteln und Hygiene-Artikeln.

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  • 04.03.2022
    AIDRom

    In den Grenzregionen zur Ukraine kommen stündlich mehrere tausend Geflüchtete an, die dringend versorgt werden müssen. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation helfen wir u.a. in Rumänien 10.000 Geflüchteten im östlichen und nordöstlichen Grenzgebiet.

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  • 04.03.2022

    Unsere Partnerorganisation Evanjelická diakonia na Slovensku (ECAV) unterstützt ankommende Flüchtlinge im Grenzgebiet zur Slowakei mit Lebensmitteln und Hilfsgütern wie Decken oder Medikamenten. Darüber hinaus helfen die Mitarbeiter den ankommenden Familien, eine Bleibe zu finden. Ein besonderer Fokus wird darauf gelegt, die Hygiene- und Ernährungsbedürfnisse von Kindern zu decken. Deshalb gehören beispielsweise auch Babywindeln zu den Hilfsgütern. Mit der langjährigen ukrainischen Partnerorganisation Vostok SOS wird weitere Hilfe im Grenzgebiet vorbereitet. Dazu gehören auch psychosoziale Unterstützung, Rechtsberatung und -beistand sowie Hilfe für Gemeinschaften in bombardierten Dörfern und Städten.

     

  • 02.03.2022
    Hungarian Interchurch Aid (HiA)

    Ukrainische Geflüchtete kommen auch in der ungarischen Grenzstadt Záhony an. Jacob ist einer von ihnen. Der Nigerianer floh mit seiner ukrainischen Frau Christina und ihrem gemeinsamen Kind.

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  • 02.03.2022

    Ein Mitarbeiter einer humanitären Partnerorganisation berichtet hier, wie er den Krieg bisher erlebt hat. Seine Eindrücke schildert er aus Dnipro, einer kleinen Stadt südöstlich von Kiew.

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  • 28.02.2022
    Daniel Fekete/HiA

    Hunderttausende Menschen sind seit dem Beginn des Kriegs gegen die Ukraine auf der Flucht. Eine Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe versorgt sie an der Grenze zu Ungarn mit Essen und Hygiene-Artikeln. Dabei berichten die Menschen über ihre Flucht.

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  • 28.02.2022

    Flüchtlinge aus der Ukraine stehen in einer kilometerlangen Schlange am Grenz-Übergang Beregsurány, um sich in Ungarn in Sicherheit zu bringen. Die Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe, Hungarian Interchurch Aid, unterhält dort eine Anlaufstation, die 24 Stunden am Tag geöffnet ist.

  • 28.02.2022
    Daniel Fekete/HiA

    Die Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe, Hungarian Interchurch Aid (HiA), hat am Samstag zwei Lastwagen mit Hilfsgütern auf den Weg gebracht um Flüchtlinge in der Ukraine zu unterstützen. Insgesamt 28 Tonnen Waren mit Konserven, Mehl, Zucker, Öl, Reis, Nudeln, Kekse, H-Milch, Tee und Hygieneartikel sind Teil des Transport. Ziel sind die Zentren Beregszász und Uzhhorod. Die Waren werden an Familien verteilt, die aufgrund des Krieges aus ihrer Heimat fliehen mussten.

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Häufige Fragen zur Nothilfe in der Ukraine

  • Die Hilfsbereitschaft, die auch unserem Hilfswerk seit Kriegsbeginn entgegengebracht wird, ist enorm. Uns erreichen stündlich Fragen, wie am besten geholfen werden kann. Aus unserer Sicht sind derzeit Geldspenden die effektivste Form der Hilfe. Wir sind mit unseren Partnern sowohl in der Ukraine als auch in den Nachbarländern aktiv. Für die Menschen, die in die Nachbarländer geflohen sind, bereiten wir Bargeldhilfen vor, so dass sie sich lebenswichtige Güter nach Bedarf kaufen können. Bargeld hilft den Menschen auf der Flucht am effektivsten.

    Für die weltweiten Projekte nimmt die Diakonie Katastrophenhilfe keine Sachspenden entgegen. Hilfsgüter wie Lebensmittel, Hygieneartikel, Kleider und Plastikplanen für Unterkünfte kaufen wir in der Regel auf lokalen und regionalen Märkten ein. Damit ist sichergestellt, dass die Hilfsgüter den genauen Bedarf treffen und den Verhältnissen im Land und den Gewohnheiten der Menschen entsprechen. Zudem sind die Kosten geringer und die regionale Wirtschaft wird gestärkt. Hier können Sie spenden.

  • Über Ihre Bereitschaft, sich persönlich für die Menschen in der Ukraine zu engagieren, freuen wir uns sehr. Leider können wir Ihr Angebot in dieser Form jedoch nicht annehmen, da wir selbst keine Helferinnen und Helfer in Krisengebiete vermitteln. Um bei Katastrophen wirkungsvoll helfen zu können, arbeitet die Diakonie Katastrophenhilfe in den Projektregionen in der Regel eng mit einheimischen, erfahrenen Partnerorganisationen zusammen. Diese Partner wissen um die Herausforderungen und Notlagen, vor denen die betroffenen Menschen stehen. Sie sprechen die Landessprache, kennen ihr Land und die Gefahrenlage am besten, und wissen, was die Menschen bei einer Katastrophe am dringendsten brauchen. Mit ihrem Einsatz können Hilfsorganisationen wie wir in Kriegs- und Katastrophengebieten am effizientesten helfen. Im Moment sind unsere Teams vor Ort im Einsatz, um die Strukturen aufzubauen, die nötig sind, um den Menschen so effizient wie möglich helfen zu können.

  • Die Diakonie Katastrophenhilfe hilft Opfern von Krieg und Vertreibung in der Ukraine – unabhängig von Hautfarbe, Nationalität, Religion und Geschlecht. Ausschlaggebend für die Hilfe ist allein das Ausmaß der Not.

FAQ zum Ukraine-Krieg

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