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Nothilfe für Myanmar

Unterstützung nach dem verheerenden Erdbeben

Nothilfe
Letzte Aktualisierung: 29.10.2026
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In Myanmar, einem Land, das bereits unter den Folgen eines Bürgerkriegs leidet, hat ein schweres Erdbeben die Situation weiter verschärft. Offiziellen Angaben zufolge sind mehr als 3000 Menschen ums Leben gekommen. Auch Thailand ist von den Erdbeben stark betroffen. Die Diakonie Katastrophenhilfe steht in Kontakt mit Partnerorganisationen vor Ort, erste Nothilfe ist angelaufen. Das Hilfswerk der evangelischen Kirchen stellt dafür zunächst 250.000 Euro bereit.

 

 

Myanmar befindet sich in einem blutigen Bürgerkrieg, der im Februar 2021 begann, als das Militär die Macht übernahm. Seitdem haben sich die Kämpfe zwischen der Armee und zahlreichen Rebellengruppen intensiviert. Rund 3,5 Millionen Menschen sind innerhalb des Landes vertrieben, und viele Regionen sind nur schwer für humanitäre Hilfe zugänglich. Bereits vor dem verheerenden Erdbeben waren fast 20 Millionen Menschen in Myanmar auf humanitäre Unterstützung angewiesen.

Jetzt spenden und helfen! Ihre Spende kann entscheidend dazu beitragen, den Menschen in Myanmar dringend benötigte Hilfe zu leisten und die humanitäre Krise zu lindern.

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  • Um den Menschen in Myanmar zu helfen, stimmen wir uns mit unseren internationalen Partnern ab. Nach einer Prüfung der notwendigsten Hilfsmaßnahmen sind erste Nothilfemaßnahmen angelaufen.
  • In den Regionen Mandalay und Naypyidaw erhalten knapp 19.000 Menschen umfassende Soforthilfe.
  • Die Diakonie Katastrophenhilfe stellte zunächst 250.000 Euro bereit. Wir arbeiten gemeinsam daran, die Bedarfe vor Ort genau zu ermitteln und gezielte Hilfe zu leisten.
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Carsten Obergfell

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