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Jahresrückblick 2020

Die Diakonie Katastrophenhilfe war im Jahr 2020 mit vielen Projekten zur Katastrophenvorsorge und zur Soforthilfe weltweit im Einsatz. Einige der Themen, Regionen und Länder, in denen wir mit unseren Partnern Unterstützung geboten haben, stellen wir Ihnen hier vor.

Das Jahr in Bildern

Weltweite Notlage: Hilfe gegen Ausbreitung des Coronavirus

Mehrere hunderttausende Menschen sind mittlerweile am Coronavirus Sars-CoV-2 verstorben, Millionen Menschen weltweit sind vom Virus bedroht. Besonders die Bevölkerung armer Länder und Menschen in Flüchtlingscamps sind großen Risiken ausgesetzt. Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen leisten wir weltweit Nothilfe und Vorsorge.

Passionszeit: Die unermessliche Not lindern

Zur alljährlichen Passionszeit stand in diesem Jahr die schwierige Lebenssituation der Menschn im Jemen im Fokus. Wir machen mit Gebeten und Materialien für die Gemeindearbeit jedes Jahr auf jene Menschen aufmerksam, die unter den Auswirkungen von Naturkatastrophen und Gewaltkonflikten leiden.

Nothilfe nach Zyklon Amphan

Mit Geschwindigkeiten von bis zu 185 Kilometern pro Stunde ist Zyklon Amphan mit starkem Regen und Sturm im Mai in Indien und Bangladesch auf Land getroffen. Viele Menschen kamen ums Leben, Dörfer wurden überschwemmt. Mit unseren Partnern vor Ort leisteten wir Soforthilfe. Wir sind seit längerer Zeit in der betroffenen Region aktiv und haben Notunterkünfte gebaut.

Jemen-Geberkonferenz: Gerade jetzt mehr Hilfe nötig

Die größte humanitäre Krise unserer Zeit spitzt sich immer deutlicher zu, während sich gleichzeitig zusätzlich das Corona-Virus ausbreitet. Ohne schnelle und umfassende Hilfe wird dieses Jahr katastrophalste Folgen für die Menschen im Jemen haben“, mahnt Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe. Hier sehen Sie ine Übersicht unserer Projekte.

Nothilfe nach Explosion in Beirut

Die enorme Explosion im Hafen von Beirut am 4. August hat mehr als hundert Menschen getötet, etwa 4000 wurden verletzt und viele werden noch immer vermisst. Außerdem sind mehrere hunderttausend Menschen rund um den Hafen obdachlos geworden. So konnten wir helfen.

Pressekonferenz und Jahresbericht

Wie in jedem Jahr gibt auch der Jahresbericht 2019 der Diakonie Katastrophenhilfe einen Einblick in die Aktivität und Entwicklung unserer Projekte und der Organisation. Er enthält eine detaillierte Auflistung von Einnahmen und Ausgaben.

Internationale Geberkonferenz für Geflüchtete der Minderheit Rohingya

Das Schicksal der nahezu eine Million geflüchteten Rohingya in Bangladesch gerät während der globalen Pandemie zunehmend in Vergessenheit. Die Diakonie Katastrophenhilfe ruft zum Start einer internationalen Geberkonferenz dazu auf, mehr Hilfe für die Flüchtlinge und die Gastgemeinden vor Ort zu leisten. Wir sind seit Jahren vor Ort aktiv.

Krieg um Berg-Karabach droht zu eskalieren

Gemeinsam mit der ihrer Schwesterorganisation Brot für die Welt fordert die Diakonie Katastrophenhilfe sofortigen Waffenstillstand, um nicht noch mehr Menschenleben zu gefährden. Wir helfen in einem Projekt der geflohenen Zivilbevölkerung.

Mittelamerika: Verwüstungen durch Tropenstürme

In Folge der verheerenden Tropenstürme „Iota“ und „Eta“, die innerhalb kürzester Zeit in Mittelamerika auf Land trafen, leiden zahlreiche Länder und Regionen unter den katastrophalen Auswirkungen. Wir sind mit unseren Partnern in den betroffenen Ländern aktiv und leisteten so schnell wie möglich erste Nothilfe.

Winterhilfe für Familien in Syrien

Der Syrienkrieg dauert seit 2011, die durchschnittliche Lebenserwartung im Land beträgt nur noch 55 Jahre. Rund zwölf Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, die Hälfte davon sind Kinder. In der kalten Jahreszeit spitzt sich die humanitäre Notlage zu. Daher helfen wir im Winter besonders bedürftigen Menschen, sich vor der Kälte zu schützen.