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Bayern

Hilfe nach dem Unwetter

Nothilfe
Letzte Aktualisierung: 02.04.2020
Frau hält Frau im Arm

Durch starke Regenfälle im Juni 2016 schwollen innerhalb kürzester Zeit in vielen bayrischen Gemeinden kleine Bäche zu reißenden Strömen an und änderten das Leben der Betroffenen massiv. Wegen der erheblichen Zerstörungen durch die Sturzfluten entschieden wir uns zur Soforthilfe.

Gärten, Straßen und Häuser wurden überschwemmt und zerstört. Besonders stark getroffen hat das Unwetter die Landkreise Rottal-Inn und Simbach am Inn.

Die Bilanz nach dem Hochwasser: Sieben Personen starben, viele Menschen verloren ihr gesamtes Hab und Gut, rund 5.000 Haushalte waren insgesamt betroffen.

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  • Wir haben zusammen mit dem Diakonischen Werk Bayern Soforthilfe geleistet. Um den akuten Bedarf der Betroffenen zu decken, haben wir Beihilfen in Höhe von bis zu 1.500 Euro pro Haushalt verteilt.

  • Für besondere Härtefälle stand weitere finanzielle Hilfe bereit.

  • Im Rathaus vom besonders betroffenen Simbach am Inn haben wir eine Beratungsstelle eingerichtet.

  • Wir haben auch psychosoziale Unterstützung zur Bearbeitung von Traumata angeboten.

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Carsten Obergfell

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