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Süddeutschland

Hilfe bei Starkregen und Überflutungen

Nothilfe
Letzte Aktualisierung: 29.05.2026
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Wassermassen, überflutete Häuser: Das Hochwasser nahm in Teilen Süddeutschlands dramatische Formen an. Dutzende Ortschaften, Autobahnen und Bahnstrecken standen unter Wasser, Katastrophenalarme wurden in mehreren Landkreisen ausgelöst. Dank unserer Partner vor Ort konnten wir schnelle Hilfe leiste und sind auch jetzt an der Seite der Menschen vor Ort.

  • Durch den Spendenaufruf der Diakonie Katastrophenhilfe nach dem Hochwasser in Teilen Süddeutschlands wurden in Bayern fast 700.000 Euro und in Baden-Württemberg fast 800.000 an Spenden gesammelt.
  • Ein Teil dieser Mittel wurde von den Diakonischen Werken in den betroffenen Gemeinden an Menschen ausgezahlt, die durch die Flutkatastrophe in eine existenzielle Notlage geraten waren.
  • Haushalte ohne Versicherung, Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen, Personen mit besonderem Unterstützungsbedarf im Alltag sowie Menschen mit Migrations- oder Fluchterfahrung konnten eine Härtefallhilfe von maximal 5.000 Euro pro Haushalt beantragen. Mit dieser Härtefallhilfe konnten Betroffene Haushaltsgegenstände, Kleidung oder andere dringend benötigte Dinge erwerben.
  • Für akute Bedarfssituationen wurde eine Soforthilfe in Höhe von 500 Euro bereitgestellt. Diese nutzen Menschen für den Kauf von Trinkwasser, Lebensmittel, Medikamente oder Werkzeuge.
  • Besonders schwer betroffene Haushalte nutzten die Möglichkeit, einen Antrag auf eine erweiterte Härtefallhilfe über 25.000 Euro zu stellen.
  • Weil ein Hochwasser traumatische Erlebnisse auslösen kann, die verarbeitet werden müssen, wurden Menschen bei Bedarf psychologisch begleitet.
  • Außerdem wurden 80 Bautrockner an betroffene Haushalte oder Einrichtungen verteilt, um bei der Schadensbeseitigung zu helfen.
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Nachrichten aus dem Projekt

Zwei Jahre nach der Flut zieht die Diakonie Katastrophenhilfe eine positive Bilanz. Mit einem Budget von knapp 800.000 € in Baden-Württemberg wurden zwischen Juni 2024 und März 2025 über 360 Haushalte schnell und unbürokratisch unterstützt. Die Kombination aus schnellen Direktzahlungen und gezielten Härtefallhilfen bewährte sich besonders dort, wo Versicherungsleistungen nicht vollständig griffen. Die Empfänger*innen sind sehr zufrieden.mehr...

Nachrichten aus dem Projekt

Vom 21.05.2026

Zwei Jahre nach der Flut: Eine Bilanz der Unterstützung im Rems-Murr-Kreis

Zwei Jahre nach der Flut zieht die Diakonie Katastrophenhilfe eine positive Bilanz. Mit einem Budget von knapp 800.000 € in Baden-Württemberg wurden zwischen Juni 2024 und März 2025 über 360 Haushalte schnell und unbürokratisch unterstützt. Die Kombination aus schnellen Direktzahlungen und gezielten Härtefallhilfen bewährte sich besonders dort, wo Versicherungsleistungen nicht vollständig griffen. Die Empfänger*innen sind sehr zufrieden.

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Vom 20.05.2026
Sandsäcke nachts

Zwei Jahre nach der Flut: Eine Bilanz der Unterstützung in Bayern

Nach dem verheerenden Hochwasser in Süddeutschland im Jahr 2024 konnte die Diakonie Katastrophenhilfe in Kooperation mit den Diakonischen Werken vor Ort betroffene Haushalte schnell und unbürokratisch unterstützen. Unterschiedliche Angebote standen zur Verfügung und wurden in Anspruch genommen. Härtefallhilfe für besonders benachteiligte Menschen, Soforthilfen bis zu 500 Euro für Trinkwasser, Lebensmittel und Medikamente, und Härtefallhilfen für Haushalte, deren Lebensgrundlage weitestgehend zerstört wurde trugen dazu bei, die Not zu lindern und den Menschen im Hochwassergebiet neue Zuversicht zu geben

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Ihr Ansprechpartner für weitere Fragen

Bild von Carsten Obergfell

Carsten Obergfell

Service für Spenderinnen und Spender

+49 30 65211-4722service@diakonie-katastrophenhilfe.de

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