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Jemen

Zugang zu Nahrung, Trinkwasser und Sanitäranlagen

Nothilfe
Letzte Aktualisierung: 14.09.2020
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Sechs Jahre nach Beginn des Bürgerkriegs befindet sich der Jemen weiterhin in einer schweren humanitären Krise, die das Leben der Menschen unmittelbar bedroht und verheerende Auswirkungen auf die Grundversorgung der Bevölkerung hat. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation YFCA leisten wir Nothilfe.

Im Regierungsbezirk Shabwa haben nach UN-Angaben 43 Prozent der Bevölkerung keinen Zugang zu grundlegender Wasserversorgung und sanitären Einrichtungen, auch Nahrungsmittelhilfen werden dringend benötigt. Zudem leben nahezu 5.000 Familien in Shabwa, die kriegsbedingt aus anderen Regionen des Landes vertrieben wurden. Viele leiden Hunger und leben unter menschenunwürdigen Bedingungen, die humanitäre Not ist groß. Insagesamt leider mehr als 20 Millionen Menschen im Jemen an Nahrungsmittelunsicherheit. (Stand: September 2020)

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  • Um einen dauerhaften Zugang zu sauberem Trinkwasser zu schaffen, werden im Projektgebiet fünf Trinkwasseranlagen instandgesetzt und die zugehörigen Leitungen repariert. 1.500 Familien erhalten Gutscheine für Wasserkanister. Zudem werden Wasserfilter verteilt.

  • Für 150 besonders bedürftige Haushalte werden eigene Familienlatrinen gebaut. Außerdem erhalten 1.500 Familien Gutscheine für Hygiene-Kits. 50 Freiwillige werden zu Hygiene-Beratern ausgebildet, die anschließend zu Hygienepraktiken aufklären und ihr Wissen weitergeben.

  • Zur Verbesserung der Ernährungssituation im Projektgebiet nehmen 900 Familien an einem Cash for Work Programm teil, weitere 300 Familien erhalten Bargeldhilfen, um ihren Lebensmittelbedarf zu decken.

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Nachrichten aus dem Projekt
Projekt mit Unterstützung des Auswärtigen Amts Vom 14.08.2020

Das Projekt hilft besonders Bedürftigen, ihren Nahrungsmittelbedarf zu decken und Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen zu erlangen. Insgesamt profitieren 52.500 Personen in 7.500 Familien von dem Projekt, welches mit Unterstützung des Auswärtigen Amts umgesetzt wird.

Nachrichten aus dem Projekt

Vom 14.08.2020

Projekt mit Unterstützung des Auswärtigen Amts

Das Projekt hilft besonders Bedürftigen, ihren Nahrungsmittelbedarf zu decken und Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen zu erlangen. Insgesamt profitieren 52.500 Personen in 7.500 Familien von dem Projekt, welches mit Unterstützung des Auswärtigen Amts umgesetzt wird.

Ihr Ansprechpartner für weitere Fragen

Bild von Carsten Obergfell

Carsten Obergfell

Service für Spenderinnen und Spender

+49 30 65211-4711service@diakonie-katastrophenhilfe.de

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