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Haiti

Das mittelamerikanische Haiti teilt sich mit der Dominikanischen Republik die Insel Hispaniola.
Aufgrund seiner Karibiklage im Atlantik weisen die Staatsgebiete eine hohe Risikoanfälligkeit
gegenüber tropischen Stürmen, Trockenheit und Erdbeben auf. Das Land, das als das ärmste
Lateinamerikas gilt, liegt direkt auf dem Weg der Hurrikane. Wir sind in der Region gut vernetzt, um bei Katastrophen schnell und effizient Soforthilfe zu leisten.

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Projekte auf Haiti

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Neuanfang nach Hurrikan Matthew

Haiti gilt als ärmstes Land Lateinamerikas – und liegt direkt auf dem Weg der Hurrikane. Die Wirbelstürme bilden sich vor Westafrika und ziehen dann über den Atlantik in die Karibik. Im Oktober 2016 führte Hurrikan Matthew zu verheerender Zerstörung im Südwesten der Insel. Mehr als zwei Millionen Menschen haben ihre Lebensgrundlage verloren. Von den Schäden hat sich die Bevölkerung vielerorts noch nicht erholt. 

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Zerstörungen durch Hurrikan Irma in der Karibik

Am 8. September 2017 überquerte Hurrikan Irma den Norden Haitis, es war der stärkste jemals gemessene Hurrikan über dem Atlantik. Die Windgeschwindigkeiten des Sturms lagen zwischen 255 und 350 Stundenkilometer. Die Diakonie Katastrophenhilfe befürchtete schlimmste Schäden in dem bitterarmen Inselstaat, doch Haiti hatte Glück.

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Soforthilfe und Katastrophenvorsorge nach Erdbeben

Nach dem schweren Erdbeben, das am 12. Januar 2010 große Teile Haitis zerstört hat, waren die Diakonie Katastrophenhilfe und ihre Partner sofort vor Ort im Einsatz. Danach war das Hilfswerk unter anderem im Bereich Katastrophenvorsorge im Land aktiv.