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Mosambik

Katastrophenvorsorge schützt vor Naturkatastrophen

Katastrophenvorsorge Nothilfe
Letzte Aktualisierung: 23.01.2026
Mann vor zerstörtem Haus in Mosambik

Mit schweren Regenfällen und Windgeschwindigkeiten von 190 Kilometern pro Stunde traf Zyklon Idai am 14. März 2019 auf die Ostküste Mosambiks. Im März 2023 verursacht Tropensturm Freddy eine weitere Katastrophe. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist seit Jahren mit ihren Partnerorganisationen vor Ort in Mosambik und unterstützt Gemeinden dabei, widerstandsfähiger gegen Zyklone und Überschwemmungen zu werden.

Das Land am Indischen Ozean wird immer wieder von Überschwemmungen und Wirbelstürmen getroffen.

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  • In einem länderübergreifenden Projekt arbeiten wir gemeinsam mit dem Global Network of Civil Society Organisations for Disaster Reduction (GNDR) und 127 Ländern zusammen, um Gemeinden widerstandfähiger gegenüber Katastrophen zu machen. Das Projekt wird unterstützt vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

  • Das Projekt begünstigt insgesamt mehr als 30.000 Personen, die zivilgesellschaftlichen Organisationen angehören. Zu den Maßnahmen zählen zum Beispiel lokale Workshops, in denen Pläne zur Stärkung der Katastrophenvorsorge entwickelt werden.

  • Nach dem Zyklon Idai haben wir in einem weiteren Projekt ca. 1,6 Millionen Euro bereitgestellt, weil schnelle Hilfe Leben rettet. Durch die langjährige Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort konnten wir direkt handeln und versorgen die Menschen kontinuierlich mit Lebensmitteln, Saatgut und Hygieneartikeln. Die Nothilfe konnte mittlerweile beendet werden.

Wir halten Sie auf dem Laufenden
Nachrichten aus dem Projekt
Lokale Partner bereiten Nothilfe vor Vom 23.01.2026 Hunger Afrika

Um den von den Fluten in Mosambik betroffenen Menschen möglichst schnell zu helfen, bereitet unsere lokale Partnerorganisation CEDES im Bezirk Coranne erste Verteilungen vor. Geplant sind Lebensmittelpakete (u. a. Maismehl, Reis, Zucker, Bohnen, Salz, Nudeln und Speiseöl), sogenannte Non-Food-Items sowie Hygieneartikel wie Wasserkanister, Eimer, Seife und Plastikplanen. Auch die Verteilung von Saatgut ist vorgesehen.

Nachrichten aus dem Projekt

Vom 23.01.2026
CEDES

Lokale Partner bereiten Nothilfe vor

Um den von den Fluten in Mosambik betroffenen Menschen möglichst schnell zu helfen, bereitet unsere lokale Partnerorganisation CEDES im Bezirk Coranne erste Verteilungen vor. Geplant sind Lebensmittelpakete (u. a. Maismehl, Reis, Zucker, Bohnen, Salz, Nudeln und Speiseöl), sogenannte Non-Food-Items sowie Hygieneartikel wie Wasserkanister, Eimer, Seife und Plastikplanen. Auch die Verteilung von Saatgut ist vorgesehen.

Vom 22.01.2026
CEDES

Hunderttausende Menschen von Fluten betroffen

Seit Beginn des Jahres 2026 sieht sich Mosambik mit den Folgen heftiger Naturereignisse konfrontiert. Starke Regenfälle und Sturzfluten haben schwere Überschwemmungen verursacht. Mehr als 430.000 Menschen sind davon betroffen, knapp 30.000 Häuser wurden beschädigt oder komplett zerstört. Unsere lokalen Partner prüfen vor Ort schnelle Nothilfe.

Ihr Ansprechpartner für weitere Fragen

Bild von Carsten Obergfell

Carsten Obergfell

Service für Spenderinnen und Spender

+49 30 65211-4722service@diakonie-katastrophenhilfe.de

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