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Philippinen

Die Philippinen bestehen aus über 7000 Inseln im Pazifischen Ozean in Südostasien. Sie gelten als eines der am stärksten von Naturkatastrophen bedrohten Länder der Welt und sind zudem besonders von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Jährlich suchen circa 20 Taifune das Land heim. Die Diakonie Katastrophenhilfe engagiert sich verstärkt in der Vorsorge, um die Menschen besser auf die schweren Stürme vorzubereiten.

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Projekte auf den Philippinen

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Entwarnung nach dem Sturm

Taifun Haima hat am 19.10.2016 den Norden der Philippinen erreicht. Besonders betroffen war die Provinz Cagayan. Der Wirbelsturm und die mit ihm verbundenen starken Regenfälle, Winde und Überflutungen haben schwere Schäden in dem südostasiatischen Inselstaat verursacht. In den zerstörten Regionen leben mehr als 2,7 Millionen Menschen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit ihrer Partnerorganisation vor Ort im Einsatz.

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Taifun mit enormer Zerstörungskraft

Am Morgen des 15. September 2018 traf der Supertaifun Mangkhut im Nordosten der Philippinen auf Land. Der gewaltige Wirbelsturm peitschte mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern über das Land und hinterließ eine Schneise der Verwüstung.

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Taifun Haiyan hinterlässt Spuren

Die Philippinen gehören weltweit zu den Ländern, die besonders stark von Naturkatastrophen und den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind. Jährlich wird der Inselstaat von etwa 20 Taifunen heimgesucht. Im Jahr 2013 wütete Haiyan.