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Ein Frau klettert über die Trümmer eines zerstörten Hauses. In Indonesien kommt es häufiger zu Erdbeben, da der Staat am sogenannten Pazifischen Feuerring liegt. Foto: RTX6JMZ5 Antara Foto/Khoirunas/ via REUTERS 

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Die Zerstörung in bestimmten Küstenabschnitten ist enorm. Foto: RTX6JN0N Antara Foto/Fathulrahman/ via REUTERS 

Indonesien

Hunderte Tote bei Vulkanausbruch und Tsunami

Ein Vulkanausbruch in der Meerenge zwischen Sumatra und Java hat kurz vor Weihnachten einen Tsunami ausgelöst. Mindestens 437 Menschen starben. Küstenorte liegen in Trümmern. Die Behörden hatten zunächst Entwarnung gegeben. Es dauerte Wochen, bis das Ausmaß der Katastrophe sichtbar wurde: Mehr als 2.100 Menschen starben seit August 2018 in den Trümmern, Tausende wurden verletzt. Noch ist das komplette Ausmaß der Katastrophe nicht absehbar. Die Diakonie Katastrophenhilfe steht mit ihren Partnern vor Ort in Kontakt, erste Hilfsmaßnahmen laufen bereits.

Kurz vor Weihnachten, am Abend des 22. Dezembers 2018, traf das Land eine weitere Naturkatastrophe: An der indonesischen Küste sind bei einem Tsunami mindestens 437 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 9.000 weitere wurden verletzt, als die Flutwelle nach einem Vulkanausbruch Küstenregionen zwischen den Inseln Java und Sumatra überrollte, wie die nationale Katastrophenschutzbehörde am Sonntag mitteilte. Demnach trafen die Flutwellen Küsten in der Meerenge der Sundastraße im Verlauf des späten Samstagabend. Insgesamt sind mehr als 40.000 Menschen von der Katastrophe betroffen. Insgesamt wurden etwa 2.000 Häuser zerstört, 22.000 Menschen wurden obdachlos.

So hilft die Diakonie Katastrophenhilfe

Dank ihrer zuverlässigen Partnerorganisationen konnte die Diakonie Katastrophenhilfe unmittelbar mit der Schadenserhebung beginnen und wird den Betroffenen in den kommenden Monaten zur Seite stehen. „Wir werden drei Dörfer in der Trinkwasserversorgung unterstützen und Wassertanks und Wasserleitungen bereitstellen“, sagt Michael Frischmuth, Kontinentalleiter Asien der Diakonie Katastrophenhilfe.

Mehr als 16.000 Menschen verloren durch das Unglück ihre Häuser und Unterkünfte. Deshalb werden zusammen mit der Partnerorganisation SHEEP (Society for Health, Education, Environment and Peace) außerdem Hilfsgüter wie Decken, Schlafmatten, Plastikplanen, Hygiene-Kits oder Moskitonetze verteilt.

So können Sie helfen

Damit wir in Situationen wie diesen schnelle Hilfe leisten können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen: Spenden Sie, damit wir betroffene Personen unterstützen können. In Indonesien kommt es häufiger zu Erdbeben, da der Staat am sogenannten Pazifischen Feuerring liegt. Bitte helfen Sie uns, Opfern von Katastrophen zu helfen!

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So hilft Ihre Spende

Die Versorgung eines Haushaltes mit Matratzen und Schlafsäcken kostet 43 Euro.

Mit 86 Euro kann eine Familie zwei Wochen lang mit Nahrungsmitteln versorgt werden.

Mit 120 Euro können zehn Familien mit Kanistern für sauberes Trinkwasser ausgestattet werden.

Sie haben Fragen?

Elisabeth Grün hilft Ihnen gerne weiter:
Tel.: +49 (0)30 65211-4711
E-Mail: service@diakonie-katastrophenhilfe.de

Die Diakonie Katastrophenhilfe...

...leistet seit 60 Jahren weltweit dort Hilfe, wo die Not am größten ist. Sie unterstützt Menschen, die Opfer von Naturkatastrophen, Krieg und Vertreibung geworden sind und diese Notlage nicht aus eigener Kraft bewältigen können. Sie hilft unabhängig von Religion, Hautfarbe und Nationalität.

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Seit 1993 bescheinigt uns das DZI-Gütesiegel jedes Jahr erneut den verantwortungsvollen und satzungsgemäßen Umgang mit Spendengeldern und angemessene Verwaltungsausgaben.

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