Indonesien

Soforthilfe nach Erdbeben und Tsunami

Nothilfe
Letzte Aktualisierung:
 03.06.2019
Menschen laufen in einer Reihe

Am 23. Dezember 2018 ist Indonesien erneut von einer Flutwelle getroffen worden. Besonders betroffen sind die Küsten an der sogenannten Sundastraße, der Meerenge zwischen den Inseln Sumatra und Java. Hunderte Menschen kamen ums Leben, tausende wurden verletzt. Wir leisten Nothilfe.

Der Tsunami traf die Menschen ohne Vorwarnung. Ursache für die Flutwelle soll der Ausbruch des Vulkans Anak Krakatau sein. Der anschließende Tsunami traf in der Provinz Lampung auf Sumatra und in der Provinz Banten auf Java auf Land. Zahlreiche Häuser wurden weggerissen und zerstört, Straßen überflutet.

Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Welt. Darüber hinaus hat kein anderes Land so viele aktive Vulkane wie Indonesien. Erst Ende September starben über 2.000 Menschen auf der indonesischen Insel Sulawesi.

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  • Wir sind mit unserer Partnerorganisation vor Ort und leisten medizinische Hilfe für 500 Menschen.
  • Circa 1.500 Personen bekommen Wassertanks, Wasserfilter, Wasserrohre und Hygienekits. Die Versorgung mit sauberem Wasser ist nach der Katastrophe besonders schwierig. Auch die hygienischen Zustände sind schlecht. So wird ebenfalls Material zum Bau von Latrinen verteilt.
  • Da viele Menschen ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben, erhalten sie zusätzlich Decken, Moskitonetze, Planen und Matratzen.
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Elisabeth Grün

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