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Indonesien

Katastrophenvorsorge und Nothilfe bei Erdbeben

Katastrophenvorsorge Nothilfe
Letzte Aktualisierung: 15.12.2022
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Indonesien gehört zu den katastrophengefährdetsten Ländern der Welt. Aufgrund der geografischen Lage des Instelstaats ist die Bevölkerung häufig von Tsunamis, Erdbeben oder Vulkanausbrüchen betroffen. Durch einen Nothilfefonds können Hilfsorganisationen vor Ort bei Katastrophen schnell reagieren und Soforthilfe leisten.

2018 wurde Indonesien mehrfach von Katastrophen heimgesucht: Auf mehrere Erdbeben folgte ein verheerender Tsunami, der hunderttausenden Menschen ihr Zuhause nahm. Seitdem sind wir mit unseren Partnern in den betroffenen Gebieten aktiv. 

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  • Mittels eines Nothilfefonds der ACT-Alliance können lokale Partnerorganisationen schnell auf Katastrophen vor Ort reagieren. 
  • Im Fokus des Projekts steht die Katastrophenvorsorge. Durch den Bau von Community Evacuation Centern und die Erstellung von gemeindebasierten Notfallplänen soll die Bevölkerung besser vor Katastrophen geschützt werden.
  • Unser Partner Yakkum Emergency Unit (YEU) half direkt nach den Beben 2018 mit medizinischen Teams im schwer getroffenen Zentral-Sulawesi. 
Wir halten Sie auf dem Laufenden
Nachrichten aus dem Projekt
Nach Erdbeben auf Java: Nothilfe wird vorbereitet Vom 25.11.2022

Die Zahl der Toten ist mittlerweile auf 271 gestiegen, über 2.000 Menschen wurden verletzt und mindestens weitere 40 werden vermisst. Während die Suche nach ihnen weitergeht, laufen bei unserer Partnerorganisation vor Ort die Vorbereitungen für die Nothilfe an. Tausende Menschen haben bei dem Erdbeben ihr Zuhause verloren. Durch den Nothilfefond des Bündnisses ACT-Alliance können Partner vor Ort Nothilfe leisten.

Nachrichten aus dem Projekt

Vom 25.11.2022

Nach Erdbeben auf Java: Nothilfe wird vorbereitet

Die Zahl der Toten ist mittlerweile auf 271 gestiegen, über 2.000 Menschen wurden verletzt und mindestens weitere 40 werden vermisst. Während die Suche nach ihnen weitergeht, laufen bei unserer Partnerorganisation vor Ort die Vorbereitungen für die Nothilfe an. Tausende Menschen haben bei dem Erdbeben ihr Zuhause verloren. Durch den Nothilfefond des Bündnisses ACT-Alliance können Partner vor Ort Nothilfe leisten.

Vom 23.11.2022

Zahl der Opfer nach Erdbeben auf Java gestiegen

Nach dem verheerenden Erdbeben am Montag ist die Zahl der Toten auf mindestens 250 Menschen gestiegen. Weiterhin werden zahlreiche Personen vermisst. Einzelne Gebiete sind noch von der Außenwelt abgeschnitten, Schlammmassen und Trümmer der zerstörten Gebäude erschweren die Suche nach Vermissten. Das komplette Ausmaß der Katastrophe ist weiterhin unklar.

  • 23.11.2022
  • 16.01.2021

    In der Nacht auf den 15.01.2021 wurde die indonesische Insel Sulawesi von mehreren Erdstößen erschüttert. Der stärkste hatte einen Wert von 6,2 auf der Richterskala. Mehr als 30 Menschen starben in den Trümmern, mehrere hundert wurden verletzt. Die meisten Opfer bei dem Beben habe es in der Provinzhauptstadt Mamuju gegeben, heißt es in lokalen Medien. Das Zentrum des Erdstoßes lag bei Majene im Westteil der Insel in zehn Kilometern Tiefe. Unter anderem seien in der Region mehrere Erdrutsche gemeldet worden, berichtete der Zivilschutz. Tausende Menschen mussten aus ihren Häusern fliehen. Wir stehen mit dem Partner in Kontakt.

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Bild von Carsten Obergfell

Carsten Obergfell

Service für Spenderinnen und Spender

+49 30 65211-4722service@diakonie-katastrophenhilfe.de

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