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Jemen

Der Jemen liegt im Süden der arabischen Halbinsel am Golf von Aden. Wegen des Bürgerkriegs seit 2015 und einer langen Dürreperiode herrscht eine dramatische Hungersnot, die Millionen Menschen bedroht. Die Diakonie Katastrophenhilfe leistet mit lokalen Partnern humanitäre Hilfe.

Panzer liegt im Graben einer sandigen Landschaft

Projekte im Jemen

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Nothilfe gegen Hunger, Durst und Krankheiten

Der seit 2015 anhaltende Konflikt im Jemen hat das Land in eine unermessliche Not gestürzt: Von 30,5 Millionen Einwohnern sind mehr als 20 Millionen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Laut dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) leiden mehr als 16 Millionen Menschen im Jemen unter akutem Hunger (Stand Dez. 2021). Rund 2 Millionen Kinder unter fünf Jahren sind unterernährt und dadurch besonders anfällig für Krankheiten. Wir sind gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen vor Ort, um Hunger zu bekämpfen und die Verbreitung von Krankheiten zu verhindern.

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Nothilfe für Vertriebene

Im Jemen spielt sich nach wie vor eine der schlimmsten humanitären Katastrophen der Welt ab: 24 Millionen Menschen, rund 80 Prozent der Bevölkerung, sind auf Hilfe und Schutz angewiesen. Das Land beherbergt über 2,5 Millionen Vertriebene und steht am Rande einer Hungersnot. Neben Krieg, Vertreibung und dem wirtschaftlichen Niedergang verstärken auch wiederholte Überschwemmungen und die Ausbreitung von Krankheiten wie Cholera, Dengue oder Malaria die Not der Menschen. Mit unseren Partnern vor Ort helfen wir besonders bedürftigen Familien.