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Jemen

Nothilfe für Vertriebene

Nothilfe
Letzte Aktualisierung: 04.01.2021
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Seit Beginn des noch andauernden Bürgerkriegs im Jahr 2015 befindet sich das Land in einer schweren humanitären Krise. Zehntausende Menschen wurden in den letzten sechs Jahren getötet oder verletzt, mehr als drei Millionen Menschen sind innerhalb des Landes auf der Flucht. Mit unseren Partnern vor Ort helfen wir besonders bedürftigen Familien.

Das Leben und die Grundrechte der Zivilbevölkerung sind ernsthaft gefährdet. Zudem hat der Bürgerkrieg massive Schäden an der öffentlichen und zivilen Infrastruktur verursacht. Seit Januar 2020 ist die Zahl der Vertriebenen aufgrund der jüngsten Kämpfe in den Gouvernements Marib und Al Jawf stark angestiegen, der humanitäre Bedarf ist groß. Viele haben kaum Zugang zu Nahrungsmitteln, Gas zum Kochen oder zu einer sanitären Versorgung. Auch die aufnehmenden Gastgemeinden können ihre Grundbedürfnisse nicht mehr decken. (Stand: Januar 2021)

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  • Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation unterstützen wir 146 besonders bedürftige Familien mit Bargeldhilfen. So können mehr als 1.000 Personen aus dem Vertriebenen-Camp Al Gofeinah und Marib Stadt Nahrungsmittel und weitere lebensnotwendige Güter kaufen.

  • Weitere 335 Familien nehmen am Cash-for-Work-Programm teil. Sie verrichten sechs Monate lang Reinigungs- und Instandhaltungsarbeiten und pflanzen Bäume, um die Lebensbedingungen im Al Gofeinah Camp zu verbessern.

  • Insgesamt profitieren 3.367 Personen von dem Nothilfe-Projekt. Von den verbesserten Lebensbedingungen im Camp profitieren knapp 30.000 Personen.

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Nachrichten aus dem Projekt
Frauen und Kinder besonders im Fokus der Hilfe Vom 04.01.2021

Zu den Begünstigten gehören vor allem Haushalte, die von Frauen geführt werden und keine Möglichkeiten haben, ein Einkommen zu erzielen. Jede Familie erhält sechs Monate lang einen Betrag von 104 Euro. So auch die verwitwete Zahara Ahmed, die sich allein um die Versorgung ihrer fünf Kinder kümmern muss.

Nachrichten aus dem Projekt

Vom 04.01.2021
Diakonie Katastrophenhilfe

Frauen und Kinder besonders im Fokus der Hilfe

Zu den Begünstigten gehören vor allem Haushalte, die von Frauen geführt werden und keine Möglichkeiten haben, ein Einkommen zu erzielen. Jede Familie erhält sechs Monate lang einen Betrag von 104 Euro. So auch die verwitwete Zahara Ahmed, die sich allein um die Versorgung ihrer fünf Kinder kümmern muss.

Ihr Ansprechpartner für weitere Fragen

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Carsten Obergfell

Service für Spenderinnen und Spender

+49 30 65211-4711service@diakonie-katastrophenhilfe.de

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