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Guatemala

Aufgrund seiner geographischen Lage ist das bitterarme mittelamerikanische Guatemala besonders von Naturkatastrophen bedroht. Starkregenfälle haben hier neben Wirbelstürmen, Überschwemmungen, Dürre, Waldbränden und Trockenzeiten an Intensität zugenommen. Drei aktive Vulkane bedrohen die Menschen im Land dauerhaft. Die Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt ländliche Gemeinden, ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Extremereignissen zu erhöhen und im Notfall handlungsfähig zu bleiben.

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Projekte in Guatemala

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Sturmerprobt dem Klimawandel trotzen

Guatemala erlebt immer wieder Dürren, Wirbelstürme und Vulkanausbrüche. Vor allem die extremen Wetterereignisse nehmen aufgrund des Klimawandels zu. Darunter leidet besonders die arme indigene Bevölkerung. Damit sie widerstandsfähiger wird und Katastrophen besser übersteht, bringen wir ihnen neue Techniken bei und passen die altbewährten an.

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Neuanfang nach Vulkanausbruch

Aufgrund seiner geographischen Lage ist das zentralamerikanische Land Guatemala besonders von Naturkatastrophen bedroht. Am 3. Juni 2018 brach der Vulkan Fuego aus und verwüstete die umliegenden Dörfer mit eine Wolke aus heißem Gas, giftiger Asche und Gesteinsbrocken. Wir haben mit unserem Partner medizinische und psychosoziale Hilfe angeboten.