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Guatemala

Sturmerprobt dem Klimawandel trotzen

Katastrophenvorsorge
Letzte Aktualisierung:
 03.06.2019
Eine Frau schaut in Guatemala auf ein Schwein

Guatemala erlebt immer wieder Dürren, Wirbelstürme und Vulkanausbrüche. Vor allem die extremen Wetterereignisse nehmen aufgrund des Klimawandels zu. Darunter leidet besonders die arme indigene Bevölkerung. Damit sie widerstandsfähiger wird und Katastrophen besser übersteht, bringen wir ihnen neue Techniken bei und passen die altbewährten an.

  • Wir vermindern zusammen mit unserem lokalen Partner in Guatemala, ASECSA, die Anfälligkeit ländlicher Gemeinden für Katastrophen und machen die Betroffenen handlungsfähiger in Notlagen.

  • Wir haben 18 Gemeinden der Regionen Alta Verapaz, Baja Verapaz und Petén in die Lage versetzt, sich auf drohende Katastrophen vorzubereiten und im Katastrophenfall sich selbst zu helfen.

  • Wir haben Einrichtungen für den Katastrophenschutz aufgebaut und ein Frühwarnsystem eingerichtet.

  • Ein Hilfsfonds ermöglicht es nun, im Katastrophenfall schnell Geld zu bekommen für Soforthilfe, Nahrungsmittel, die Versorgung mit Trinkwasser, psychosoziale Betreuung oder den Bau von Notunterkünften.

Wir halten Sie auf dem Laufenden
Nachrichten aus dem Projekt
Überleben trotz Dürre Vom 09.10.2019

Viele Kleinbäuerinnen und -bauern leiden heute enorm unter den Folgen des Klimawandels. Wir leisten verstärkt Hilfe für ländliche Gemeinden in Guatemala. Nur so können diese ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Extremereignissen erhöhen und im Notfall handlungsfähig bleiben.

Nachrichten aus dem Projekt

Vom 09.10.2019

Überleben trotz Dürre

Viele Kleinbäuerinnen und -bauern leiden heute enorm unter den Folgen des Klimawandels. Wir leisten verstärkt Hilfe für ländliche Gemeinden in Guatemala. Nur so können diese ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Extremereignissen erhöhen und im Notfall handlungsfähig bleiben.

Vom 01.04.2019

Katastrophenvorsorge läuft weiter

Die vom Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) geförderte Initiative zum Schutz der indigenen Bevölkerung Guatemalas ist ausgelaufen, doch wir führen das Projekt fort. Wir bieten weiterhin Hilfe zum Auf- und Ausbau der Katastrophenvorsorge in ländlichen Gebieten an.

  • 25.10.2018

    Gut gewappnet in die Zukunft: Zur Vorbereitung auf kommende Naturkatastrophen gründeten 30 indigene Familien im guatemaltekischen Dorf La Giralda mit unserer Unterstützung ein Notfallkomitee.

  • 21.09.2018

    Zahlreiche Bäuerinnen und Bauern in Guatemala haben von uns Pflanzen und Knowhow erhalten, um einen Kleingarten anzulegen, andere Familien bekamen Schweine oder Hühner. Das ist eine wertvolle Hilfe gegen Hunger und Mangelernährung.

Material zum Mitnehmen

Klimawandel im Fokus

Klimabedingte Katastrophen nehmen zu, schon jetzt leiden Millionen Menschen darunter. Das Themenheft stellt Leuchtturmprojekte von Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe vor, die der Anpassung an den Klimawandel dienen und Katastrophenvorsorge betreiben.

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Ihre Ansprechpartnerin für weitere Fragen

Bild von Elisabeth Grün

Elisabeth Grün

Service für Spenderinnen und Spender

+49 30 65211-4711service@diakonie-katastrophenhilfe.de

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