- Die Partnerorganisationen schulen lokale Gemeinschaften und Behörden im Amazonasbecken, damit sie auf Krisen besser vorbereitet sind. Die Beteiligten lernen, wie sie bei Überschwemmungen, Dürren, Waldbränden oder Gewalt schnell und richtig handeln. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort werden Notfallpläne und Frühwarnsysteme entwickelt, damit auf Gefahren rasch reagiert und geholfen werden kann. Damit die Abläufe im Ernstfall funktionieren, üben die Beteiligten regelmäßig, wie sie sich im Krisenfall verhalten.
- Lokale Akteure lernen in Schulungen Risiken früh zu erkennen und die Lage einzuschätzen. Gemeinsam mit den Partnern identifizieren sie besonders gefährdete Orte in ihren Gemeinden und überlegen, wo Menschen bei einem Ereignis Schutz und Versorgung erhalten. Die Partnerorganisationen fördern die Vernetzung von Helfenden und lokalen Organisationen und Behörden und stellen beispielsweise digitale Plattformen für den Austausch bereit.
- Neben der Vorbereitung auf Katastrophen unterstützen die Partner auch bei Notfallmaßnahmen. So gewinnen lokale Akteure und Gemeinden mehr Sicherheit im Umgang mit Krisen.
- Insgesamt sind 24 nationale Partnerorganisationen und 83 lokale Gemeinschaftsorganisationen aus Kolumbien, Venezuela, Bolivien, Ecuador, Peru und Brasilien am Projekt beteiligt. Mit den geplanten Maßnahmen werden rund 100.000 Menschen erreicht.










