Demokratische Republik Kongo

Die Demokratische Republik Kongo bildet den größten Staat in Zentralafrika. Zunehmender Hunger in der Bevölkerung als Folge jahrelangen Krieges nimmt immer weiter zu. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist seit langem vor Ort und setzt sich gemeinsam mit seinen Partnern für die häufig schutzlos ausgelieferten Zivilisten ein.

Menschen gehen über einen Markt

Projekte in der DR Kongo

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Soforthilfe nach Ebola-Ausbruch

2018 brach Ebola gleich zwei Mal im Land aus, erst im Westen, dann im Osten. Während die Neu-Infektionen im Westen schnell unter Kontrolle waren, breitete sich das Ebola-Fieber im Osten zur Epidemie aus. Die Diakonie Katastrophenhilfe leistet gemeinsam mit ihrer Partnerorganisation Soforthilfe in den unruhigen Ostprovinzen und versucht, die Ausbreitung der tödlichen Krankheit einzudämmen.

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Gegen den Hunger

In der Demokratischen Republik Kongo hungern Millionen Menschen. Allein 2017 hat ihre Zahl um 30 Prozent zugenommen auf fast acht Millionen. Der Hunger ist menschengemacht und die Folge von jahrelangem Krieg. Wir sind seit vielen Jahren vor Ort und engagieren uns mit lokalen Partnern für die dem Konflikt schutzlos ausgelieferten Menschen.