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Demokratische Republik Kongo

Die rund 80 Millionen Einwohner der Demokratische Republik Kongo in Zentralafrika leiden seit Jahrzehnten unter Bürgerkriegen und bewaffneten Konflikten. Die Wirtschaft liegt am Boden, viele Menschen hungern. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist seit Langem vor Ort und unterstützt Bedürftige.

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Projekte in der DR Kongo

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Hilfe nach sexualisierter Gewalt

Für Mädchen und Frauen zählt die DR Kongo zu den gefährlichsten Ländern der Welt. Seit mehr als zwei Jahrzehnten von gewalttätigen Konflikten geprägt, häufen sich Vergewaltigungen und andere Formen sexualisierter Gewalt. Oftmals wird diese von Milizen, Rebellen, Polizei oder Angehörigen der Armee als Waffe eingesetzt, um gezielt Macht und Demütigung auszuüben. Wir stehen mit unseren Partnerorganisationen an der Seite der Opfer.

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Gegen den Hunger

In der Demokratischen Republik Kongo hungern Millionen Menschen. Allein 2017 hat ihre Zahl um 30 Prozent zugenommen auf fast acht Millionen. Der Hunger ist menschengemacht und die Folge von jahrelangem Krieg. Wir sind seit vielen Jahren vor Ort und engagieren uns mit lokalen Partnern für die dem Konflikt schutzlos ausgelieferten Menschen.

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Nothilfe nach Vulkanausbruch

Nach dem Vulkanausbruch am 22. Mai neben der Millionenstadt Goma waren zehntausende Menschen auf der Flucht. Rund 20.000 hat die Katastrophe obdachlos gemacht und 32 Menschen starben. Die Erde hat danach rund eintausend Mal gebebt, was zahlreiche Häuser beschädigte. Die Regierung hatte Teile der Stadt vorsorglich evakuiert.

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Hunger in Afrika
Dürre AfrikaÄthiopienDR KongoKeniaMadagaskarMalawiMosambikNigerSimbabweSomaliaSudanSüdsudanTschadZentralafrikanische Republik

Große Teile Afrikas sind seit mehreren Jahren von Dürre betroffen, hauptsächlich im Süden und Osten des Kontinents. Der Klimawandel hat die Situation verschärft, da durch ihn die Trockenperioden nachweislich häufiger und länger geworden sind. Erschwerend hinzu kommt seit 2020 eine Heuschreckenplage in Ostafrika, die sich bis nach Asien erstreckt.

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Soforthilfe nach Ebola-Ausbruch

2018 brach Ebola gleich zwei Mal im Land aus, erst im Westen, dann im Osten. Während die Neu-Infektionen im Westen schnell unter Kontrolle waren, breitete sich das Ebola-Fieber im Osten zur Epidemie aus. Im Juni 2020 wurde der tödliche Ausbruch von der Weltgesundheitsorganisation als beendet erklärt. Das Gesundheitssystem steht weiterhin vor großen Herausforderungen. Wir sind gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort.