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UNSERE HILFE
BEI ERDBEBEN

Im Katastrophenfall unterstützen die Diakonie Katastrophenhilfe und ihre Partner Menschen in den von Erdbeben betroffenen Gebieten. Erdbeben treten plötzlich auf und treffen die Bewohner meist unvorbereitet – binnen Sekunden können sie alles verlieren.  Foto: Paul Jeffrey

Unsere Hilfe bei Erdbeben

Jeden Tag bebt die Erde hunderte Male, allerdings so schwach, dass es für uns kaum spürbar ist. Wird aus dem leichten Zittern ein starkes Beben, kann es für Menschen gefährlich werden. Erdbeben lösen Erdrutsche und Schlammlawinen aus. Sie bringen Gebäude zum Einstürzen, beschädigen Staudämme oder verursachen Brände. Untermeerische Beben können zu gigantischen Wellen, sogenannten Tsunamis, führen, die ganze Küstenregionen verwüsten. Durch die Folgen von Erdbeben haben in diesem und im vergangenen Jahrhundert mehr als zwei Millionen Menschen ihr Leben verloren. Weit mehr trugen körperliche oder seelische Verletzungen davon, verloren ihre Lebensgrundlage oder wurden obdachlos. Schuld an den verheerenden Folgen der Beben trägt nicht selten der Mensch selbst – beispielsweise wenn in erdbebengefährdeten Gebieten entlang der Plattengrenzen Vorgaben zum erdbebensicheren Bau nicht eingehalten werden. Die Diakonie Katastrophenhilfe leistet im Katastrophenfall Soforthilfe für die Betroffenen – durch die Versorgung mit sauberem Trinkwasser, Lebensmitteln und medizinischen Materialien, durch die Bereitstellung von Notunterkünften und die Verteilung von Planen, Decken, Werkzeugen und anderen wichtigen Hilfsgütern. Zudem unterstützen wir die Betroffenen bei der Beseitigung der Schäden, beim Wiederaufbau von Häusern und Straßen und bei der Katastrophenvorsorge, damit die Menschen bei zukünftigen Beben besser geschützt sind.

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