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Hochwasser Deutschland

Das Hochwasser vom 15. Juli 2021 richtete immensen Schaden an, mehr als 180 Menschen sind gestorben, ganze Dörfer sind zerstört. Der Wiederaufbau dessen, was in einer Nacht vernichtet worden ist, wird Jahre dauern. Auf dieser Seite sammeln wir alle wichtigen Informationen zur Flutkatastrophe. Betroffene können hier Anträge finden, um Hochwasserhilfe zu beantragen.

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Informationen zum Hochwasser

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Wiederaufbau- und Haushaltsbeihilfe: Anträge und Informationen

Haushalte, die von der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz betroffen sind, können online Wiederaufbauhilfe und Haushaltsbeihilfe beantragen. Was dabei zu beachten ist, haben wir in FAQ zusammengetragen.

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Unterstützung nach dem Hochwasser

Bei einer der schwersten Unwetter-Katastrophen in der Geschichte Deutschlands sind Ende Juli mehr als 170 Menschen ums Leben gekommen. Wir helfen vor Ort. Hier finden sie Nachrichten und Hintergründe.

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Broschüre: Wiederaufbau nach dem Hochwasser

Wie kann der Wiederaufbau nach dem verheerenden Hochwasser an zerstörten Gebäuden umgesetzt werden? Und zwar so: nachhaltig, umweltfreundlich und hochwassertauglich. Genau damit setzt sich unsere Broschüre auseinander.

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“Wortfindungsstörungen sind ein typisches Zeichen“

Andrea Zöller erlebte Traumatisches in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021: Nur mit Not konnte sie sich zusammen mit ihrem Mann und Sohn zur Evakuierungsstelle im kleinen Ort Heimerzheim retten. Dieses Trauma zu verarbeiten, dabei unterstützt sie seit Wochen eine mobile Fluthelferin des Diakonischen Werks Bonn und Region, deren Stelle aus Spendengeldern für die Diakonie Katastrophenhilfe finanziert wird.

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Im Fokus: Psychosoziale Betreuung im Flutgebiet

In der Überschwemmungsnacht watet Hans-Jürgen Schmitz nur in Unterhose bekleidet zur Evakuierungsstelle in Heimerzheim. Danach beginnt der Wiederaufbau, aber die Rückkehr in die Normalität ist schwer. Die traumapädagogische Betreuung des diakonischen Fluthelferteams hilft ihm dabei. Finanziert werden die Stellen aus Spendengeldern für die Diakonie Katastrophenhilfe.

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Was die mobilen Fluthelferteams bewirken

In den Überschwemmungsgebieten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben mobile Fluthelferteams ihre Arbeit aufgenommen. Die extra für diesen Zweck geschaffenen Stellen werden aus Spenden für die Diakonie Katastrophenhilfe finanziert - und sollen eine langfristige Begleitung der Überschwemmungsbetroffenen gewährleisten.

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Weihnachtsaktionen für Betroffene in den Flutgebieten

Noch immer ist der Alltag in den Flutgebieten stark geprägt von den Ereignissen in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli. An vielen Orten gibt es spezielle Angebote zu Weihnachten, die sich an Betroffene richten. Auch Spendengelder fließen in diese Ideen - zum Beispiel in Heimerzheim oder Bad Neuenahr.

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Mobile Heizungen für den Winter

Es wird immer kälter und in vielen Wohnungen und Häusern in den Flutgebieten funktionieren die Heizungen noch nicht wieder. Die Diakonie Katastrophenhilfe verteilt daher mobile Heizgeräte.

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Bad Neuenahr: Fast 700.000 Euro an Soforthilfe ausgezahlt

Bisher wurden rund 3,2 Millionen Euro als Soforthilfe ausgezahlt, davon fast 700.000 Euro in die sehr stark von dem Hochwasser betroffenen Gebiete rund um Bad Neuenahr. Die Gelder kommen aus Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe, welche die Diakonie Katastrophenhilfe eingenommen hat.

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Wann Versicherungen bei Überschwemmungen zahlen

Die Überschwemmungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben hohe Schäden verursacht. Das Problem: Versicherungen zahlen dafür nicht unbedingt - es hängt davon ab, was exakt abgeschlossen wurde und was im Versicherungsvertrag steht.

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„Unsere mobilen Teams sind für alle Probleme ansprechbar“

Michael Frischmuth ist unser Kontinentalverantwortlicher für Europa und hat bereits nach dem Hochwasser 2013 in Deutschland Betroffenen geholfen. Im Interview erklärt er, worauf es bei nachhaltiger Hilfe ankommt – und warum mobile Teams hierbei eine entscheidende Rolle einnehmen.

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Fluthelferin im mobilen Einsatz

In Swisttal hat mit Elke Feuser-Kohler die erste Vollzeitkraft in einem mobilen Einsatz-Team ihre Arbeit aufgenommen. Bezahlt wird ihre Stelle durch Spendengelder für die Diakonie Katastrophenhilfe. Ihre Aufgabe: die psychosoziale Begleitung von Betroffenen in den Flutgebieten.

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Zusammenarbeit bei der Unterstützung von Betroffenen

Die Lage in den von der Unwetterkatastrophe schwer geftroffenen Gebieten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ist dramatisch. Die Aufräum-und Sanierungsarbeiten werden Jahre dauern. Gemeinsam mit unserem Partner vor Ort, dem Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe, helfen wir bei der Soforthilfe und beim nachhaltigen Wiederaufbau.