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DR KONGO
FLUCHT VOR GEWALT

Die Menschen fliehen häufig nur mit dem, was sie am Leib tragen können, vor den Rebellen und Unruhen aus ihren Dörfern. Foto: Thomas Lohnes

Gewalt und Vertreibung schüren Hunger

In der Demokratischen Republik Kongo herrscht Hunger. Und der verbreitet sich in einem schwindelerregendem Tempo: Allein 2017 hat er um 30 Prozent zugenommen, inzwischen sind 7,7 Millionen Menschen von Nahrungsmittelknappheit betroffen. Und das in einem Land, an dem es nicht an Ressourcen mangelt. Nicht an Wasser, nicht an fruchtbarem Land. Der Hunger ist menschengemacht und die Folge von jahrelangem Krieg. Wir sind seit vielen Jahren vor Ort und setzen gemeinsam mit unseren Partnern für die häufig schutzlos ausgelieferten Menschen ein. ...weiterlesen

Über das Unaussprechbare reden
Interview mit Leiter des Länderbüros
Demokratische Republik Kongo
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