Kirchentag 2019

19. bis 23. Juni in Dortmund

Rund 30.000 Mitwirkende und 140.000 Besucher werden vom 19. bis zum 23. Juni 2019 in Berlin zum 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag erwartet. Auch die Diakonie Katastrophenhilfe wird bei dem Großereignis vertreten sein: mit einem Stand in Halle 5-C02 auf der Messe im Markt in den Westfalenhallen und auf dem Reinoldi-Kirchplatz.

Auf der Messe im Markt

19.-22. Juni 2019, 10.30 bis 18.30 Uhr
Ort: Halle 5-C02, Messe im Markt, Westfalenhallen

Besuchen Sie den Stand der Diakonie Katastrophenhilfe in den Westfalenhallen Dortmund: Hier erhalten Sie viele spannende Informationen und können an Mitmachaktionen rund um das Thema Not- und Katastrophenhilfe teilnehmen. Als Gast am Stand wird Caritas International anwesend sein.

An unserem Hauptstand in den Westfalenhallen Dortmund können Sie sich persönlich über die Projekte der Diakonie Katastrophenhilfe in verschiedenen Regionen der Welt informieren, beispielsweise über unsere Arbeit mit syrischen Flüchtlingen in der Türkei. Eine originalgetreu nachgebaute Flüchtlingsunterkunft und eine angeschlossene Fotoausstellung ermöglichten einen Einblick in die Lebensbedingungen vieler Geflohener vor Ort.

Eindrücke vom Kirchentag 2017: Der EKD Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm besuchte zusammen mit der Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe, Cornelia Füllkrug-Weitzel, unseren Stand auf der Messe Berlin.

Die Diakonie Katastrophenhilfe leistet auch humanitäre Hilfe bei sogenannten vergessenen Krisen, die von der Weltgemeinschaft kaum noch wahrgenommen werden. Kommen auch Sie mit unseren Mitarbeitern persönlich vor Ort in Dortmund ins Gespräch. Wir danken Ihnen für Ihr reges Interesse und freuen uns auf Ihren Besuch während des Kirchentages 2019.

Die Fotoausstellung „Auf der Durchreise / passing through“ von Kerem Yücel und Natalia Sancha erinnert mit eindrucksvollen Bildern auch in diesem Jahr daran, die Augen vor dem Leid in der Welt nicht zu verschließen.

Fast drei Millionen Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak leben aktuell in der Türkei. Wenn die Gewalt in der Region weiter anhält, wird es noch mehr Menschen geben, die sich auf den Weg machen, um in dem Nachbarland Zuflucht und Schutz zu suchen. Die Fotografen Kerem Yücel und Natalia Sancha haben sie in eindrucksvollen Portraits festgehalten. Sie fixieren das Leben dieser Menschen im Übergang: zwischen Aufbruch und Ankunft, Gestern und Morgen, Wehmut und Hoffnung.