- Die Partnerorganisation Rural Education and Economic Development Society (REEDS) der Diakonie Katastrophenhilfe hilft Gemeinden, Krisen selbstbestimmt zu bewältigen, dringenden Bedarf zu priorisieren und eigene Lösungen zu entwickeln Dafür stellt REEDS Kleinstzuschüsse bereit, mit denen Gemeindegruppen eigene Projekte planen und umsetzen. Mit Schulungen und Austauschrunden stehen die Partner den Gemeinden unterstützend zur Seite.
- Von Überschwemmungen betroffene Familien erhalten Bargeld, um ihren unmittelbaren Bedarf an Lebensmitteln zu sichern. Kleinbauern und Kleinbäuerinnen erhalten Weizen- und Gemüsesaatgut, Düngemittel und Werkzeuge, um ihre Felder wieder zu bewirtschaften. In Feldschulen erweitern sie ihr Wissen und lernen, wie sie Hausgärten anlegen, Ziegen halten und im Weizenanbau höhere Erträge erzielen. Viehhalter können an einer Impfkampagne teilzunehmen und weitere veterinärmedizinische Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Familien verbessern dadurch ihre Ernährung und stärken zugleich ihre Lebensgrundlagen.
- Gemeinden erwerben Kenntnisse, wie sie sich besser auf Katastrophen vorbereiten können. In Schulungen entwickeln sie Pläne zum Risikomanagement von Katastrophen, zudem erhalten sie Notfall-Kits für Schulen und Ausrüstung für Notfallteams. Mitarbeitende von REEDS unterstützen außerdem Schulleitende dabei, ihre Einrichtungen auf einen Einsatz als Notunterkunft vorzubereiten. So werden Strukturen aufgebaut, mit denen Gemeinden künftige Katastrophen besser bewältigen können.




















