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Mosambik

Das Katastrophenrisiko in Mosambik ist groß. Das Land am Indischen Ozean im südlichen Afrika wird immer wieder von Fluten, Überschwemmungen und Wirbelstürmen getroffen. Vor allem die Bevölkerung erlebt in Folge der Naturkatastrophen große Einschränkungen bei der Ernährungs- und Hygienesicherung. Wir arbeiten seit Jahren mit unseren mosambikanischen Partnern vor Ort zusammen.

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Projekte in Mosambik

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Hunger in Afrika
Dürre AfrikaÄthiopienDR KongoKeniaMadagaskarMalawiMosambikNigerSimbabweSomaliaSudanSüdsudanTschadZentralafrikanische Republik

Große Teile Afrikas sind seit mehreren Jahren von Dürre betroffen, hauptsächlich im Süden und Osten des Kontinents. Der Klimawandel hat die Situation verschärft, da durch ihn die Trockenperioden nachweislich häufiger und länger geworden sind. Erschwerend hinzu kommt seit 2020 eine Heuschreckenplage in Ostafrika, die sich bis nach Asien erstreckt.

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Nothilfe nach Wirbelsturm

Mit schweren Regenfällen und Windgeschwindigkeiten von 190 Kilometern pro Stunde traf Zyklon Idai am 14. März 2019 auf die Ostküste Mosambiks. Vor allem die Hafenstadt Beira wurde schwer getroffen, eine halbe Million Menschen hatte keinen Strom. Das ganze Ausmaß der Sturmschäden wurde erst einige Tage später deutlich, da die Kommunikationswege vielerorts unterbrochen waren.