Die Diakonie Katastrophenhilfe und RACIDA bringen dringend benötigtes Wasser zu Geflüchteten aus Somalia und Aufnahmegemeinden in Kenia
Viele Menschen sind vor gewaltsamen Konflikten aus Somalia über die Grenze in die kenianische Provinz Mandera geflohen. Dort ist die humanitäre Situation aufgrund von Clan-Konflikten und akuter Dürre jedoch ebenfalls angespannt. Tierherden verenden durch Wassermangel, Hunger und Mangelernährung breiten sich zunehmend aus. Viele Menschen haben ihr Vieh aufgrund der anhaltenden Dürre verloren, die ihnen weder Wasser noch Weideland lässt.
Die Diakonie Katastrophenhilfe und RACIDA organisieren deshalb Tanklastwagen mit Wasser. Kommunale Wasserkomitees arbeiten Hand in Hand mit lokalen Wasserverkäufern, damit die LKWs gezielt ankommen und das Wasser fair verteilt wird. So bekommen sowohl geflüchtete Familien als auch Menschen in den Aufnahmeorten sauberes Wasser und nutzen es für sich und ihre Tiere.