- Durch den Spendenaufruf der Diakonie Katastrophenhilfe nach dem Hochwasser in Teilen Süddeutschlands wurden in Bayern fast 700.000 Euro an Spenden gesammelt.
- Ein Teil dieser Mittel wurde von den Diakonischen Werken in den betroffenen Gemeinden an Menschen ausgezahlt, die durch die Flutkatastrophe in eine existenzielle Notlage geraten waren.
- Haushalte ohne Versicherung, Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen, Personen mit besonderem Unterstützungsbedarf im Alltag sowie Menschen mit Migrations- oder Fluchterfahrung konnten eine Härtefallhilfe von maximal 5.000 Euro pro Haushalt beantragen. Mit dieser Härtefallhilfe konnten Betroffene Haushaltsgegenstände, Kleidung oder andere dringend benötigte Dinge erwerben.
- Für akute Bedarfssituationen wurde eine Soforthilfe in Höhe von 500 Euro bereitgestellt. Diese nutzen Menschen für den Kauf von Trinkwasser, Lebensmittel, Medikamente oder Werkzeuge.
- Besonders schwer betroffene Haushalte nutzten die Möglichkeit, einen Antrag auf eine erweiterte Härtefallhilfe über 25.000 Euro zu stellen.
- Weil ein Hochwasser traumatische Erlebnisse auslösen kann, die verarbeitet werden müssen, wurden Menschen bei Bedarf psychologisch begleitet.
- Außerdem wurden 80 Bautrockner an betroffene Haushalte oder Einrichtungen verteilt, um bei der Schadensbeseitigung zu helfen.













