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  • Die Partnerorganisation Friendship Support Association (FSA) versorgt mit Unterstützung der Diakonie Katastrophenhilfe 1.630 Familien mit Nahrungsmitteln. Dadurch erreichen wir mehr als 9.000 Menschen in der Region Afar. Jeder Haushalt erhält 100 Kilogramm Weizenmehl, 3 Liter Speiseöl und 5 Kilogramm Reis. Familien mit unterernährten Kleinkindern bekommen ergänzend spezielle protein- und nährstoffreiche Aufbaunahrung. Mütter haben die Möglichkeit, an praxisnahen Schulungen über Kinderernährung teilzunehmen.
  • Parallel dazu fördern wir die Selbstversorgung von Familien. Wir verteilen zum Beispiel Ziegen, so dass die Familien durch den Aufbau einer eigenen kleinen Zucht eine zusätzliche Nahrungs- und Einnahmequelle haben. Die Familien erhalten zusätzlich tierärztliche Unterstützung und Impfungen für die Tiere, lokale Tiergesundheitshelfer geben Schulungen zum Thema Tiergesundheit. Außerdem lernen Frauen und Jugendliche Hausgärten anzulegen. All das stärkt die Ernährungssicherheit vor Ort.
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Nachrichten aus dem Projekt
Edehafti Adana ist HIV-positiv und musste aus Eritrea flüchten. Sie berichtet, dass sie drei Tage zu Fuß zur Klinik brauchte, in der jedoch keine Medikamente verfügbar waren. Auch der Zugang zu Nahrungsmitteln ist schwierig. Sie sagt: „Die Nahrungsmittelhilfe bedeutet mir sehr viel. Seit ich die Unterstützung erhalten habe, kann ich aus Weizenmehl Brot und Brei zubereiten und jetzt drei Mahlzeiten am Tag zu mir nehmen.“  Wegen des Krieges kann Edehafti nicht nach Eritrea zurückkehren. Sie hofft weiter auf Unterstützung und eine bessere Zukunft als Geflüchtete. Für sie ist die Arbeit von FSA lebensnotwendig.

Die Hitze erreicht bis zu 50 °C, Wasser ist knapp und Gesundheitsstationen sind viele Kilometer entfernt. Für die HIV-positive Geflüchtete Edehafti Adana ist die Nahrungsmittelhilfe von FSA, einer Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe, eine ergänzende und lebensrettende Maßnahme. mehr...

Nachrichten aus dem Projekt

Vom 05.08.2026
Edehafti Adana ist HIV-positiv und musste aus Eritrea flüchten. Sie berichtet, dass sie drei Tage zu Fuß zur Klinik brauchte, in der jedoch keine Medikamente verfügbar waren. Auch der Zugang zu Nahrungsmitteln ist schwierig. Sie sagt: „Die Nahrungsmittelhilfe bedeutet mir sehr viel. Seit ich die Unterstützung erhalten habe, kann ich aus Weizenmehl Brot und Brei zubereiten und jetzt drei Mahlzeiten am Tag zu mir nehmen.“  Wegen des Krieges kann Edehafti nicht nach Eritrea zurückkehren. Sie hofft weiter auf Unterstützung und eine bessere Zukunft als Geflüchtete. Für sie ist die Arbeit von FSA lebensnotwendig.  FSA

Lebensrettende Hilfe in extremer Hitze

Die Hitze erreicht bis zu 50 °C, Wasser ist knapp und Gesundheitsstationen sind viele Kilometer entfernt. Für die HIV-positive Geflüchtete Edehafti Adana ist die Nahrungsmittelhilfe von FSA, einer Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe, eine ergänzende und lebensrettende Maßnahme.

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Vom 03.07.2026
Eine Frau und ihr Enkel bei der LebensmittelverteilungFSA

Mayram Ali versorgt die acht Kinder ihrer verstorbenen Tochter

In der Region Afar in Äthiopien gibt es akute Versorgungslücken. Sie machen gezielte Nothilfe mit Nahrungsmitteln erforderlich. Die Partnerorganisation FSA der Diakonie Katastrophenhilfe verteilt Weizenmehl, Hülsenfrüchte, Speiseöl und Reis, um die Ernährungssituation der Menschen in der Region zu verbessern.

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Ihr Ansprechpartner für weitere Fragen

Bild von Carsten Obergfell

Carsten Obergfell

Service für Spenderinnen und Spender

+49 30 65211-4722service@diakonie-katastrophenhilfe.de

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