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Überschwemmung in Indien

Sushant Agrawal von CASA, Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe, spricht über die beispiellose Flutkatastrophe im indischen Bundesstaat Kerala und bittet um Unterstützung.

Länge: 01:06 min | Datum: 23.08.2018

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Eine Frau wird von Helfern aus einem überschwemmten Gebiet gerettet. Foto: WCC 

Freiwillige Helfer evakuieren vollkommen überschwemmte Gebiete und bringen die betroffenen Menschen in sichere Notunterkünfte. Foto: Reuters 

Die Verzweiflung bei den Betroffenen ist groß. Hunderttausende Menschen haben ihr Zuhause verloren. Auch diese Frau und ihr Sohn mussten evakuiert werden. Foto: Reuters 

Nach Monsun in Indien

Nothilfe nach schweren Überschwemmungen

Es waren die schlimmsten Überschwemmungen seit 100 Jahren: Im indischen Bundesstaat Kerala harrten infolge eines Monsuns vom 8. August 2018 fast eine Million Menschen in Notunterkünften aus. Knapp 400 Menschen sind in den Fluten ums Leben gekommen.

Im Bundesstaat Kerala herrschte im August 2018 Ausnahmezustand. Zehntausende Menschen, die von den Wassermassen eingeschlossen waren, warteten auf Hilfe. Doch die gestaltete sich schwierig: Erdrutsche und Schlammlawinen sorgten dafür, dass viele Gebiete nicht mehr passierbar waren, die Wassermassen hatten ganze Wohnsiedlungen weggespült. Mithilfe von Hubschraubern wurden Wasser und Lebensmittel über den Dächern abgeworfen, viele Menschen hatten tagelang nichts getrunken oder gegessen.

Ausbreitung von Epidemien

Ein weiteres Problem sind die schwierigen hygienischen Bedingungen. Um der Ausbreitung von Krankheiten bestmöglich Einhalt zu gebieten, mussten schnellstmöglich Hygieneartikel verteilt werden. Sauberes Trinkwasser und Medikamente wurden dringend benötigt.

Die Diakonie Katastrophenhilfe war mit ihrer Partnerorganisation vor Ort und leistete in den Überschwemmungsgebieten Nothilfe. In den Gebieten Wayand, Allapuzha, Pathanamthitta, Kottayam, Idukki, Ernakulam und Kozhikode wurden Hilfsgüter, darunter Decken und Planen, verteilt. Zudem wurden Nahrungsmittel, unter anderem Reis und Linsen, ausgegeben. Insgesamt konnten mit diesen Hilfsmaßnahmen mehr als 20.000 Menschen erreicht werden.

So können Sie helfen

Damit wir diese Hilfe leisten können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen: Bitte helfen Sie uns, den Opfern der Katastrophe auch in Zukunft zu helfen!

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