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Katastrophale Lage in Idlib

Nothilfe
Letzte Aktualisierung: 26.03.2020
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Der Krieg in Syrien hat seit 2011 unvorstellbares Leid verursacht. Die aktuellen Kämpfe in Idlib verschlimmern die Situation weiter. Eine so große Fluchtbewegung innerhalb kürzester Zeit ist selbst in neun Jahren Syrien-Krieg beispiellos.

Im Verlauf des Krieges sind hunderttausende Menschen in der Provinz Idlib Schutz geflohen. Jetzt werden sie erneut vertrieben.

Seit dem 1. Dezember 2019 sind laut den Vereinten Nationen mehr als 875.000 Menschen im Nordwesten Syriens neu vertrieben worden. Die Lager sind überfüllt, in den Städten gibt es keine Unterkünfte mehr. Die Menschen schlagen Zelte an Hängen und Straßenrändern auf, wo immer sie können - und das bei klirrender Kälte. Je näher man der türkischen Grenze kommt, desto mehr Zelte gibt es.

Um die Zivilbevölkerung nicht weiter unter den Kämpfen leiden zu lassen, dürfen die Kriegsparteien die Flucht nicht behindern. Humanitären Organisationen muss der Zugang zu den Menschen in der Region ermöglicht werden.

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Die Lage in Syrien

  • Wir sind seit Jahren in Syrien und den Nachbarstaaten Irak, Jordanien, Libanon und der Türkei aktiv. In der Türkei verteilen wir Hilfsgüter an die Geflüchteten oder geben ihnen Gutscheine und Geldkarten, mit denen sie sich selbst versorgen.

  • Wir versuchen in Syrien unermüdlich, ein Stück Humanität in diesen unmenschlichen Konflikt zu bringen.

  • Sobald die Situation im Kriegsland es erlaubt, erweitern wir unsere Hilfe um Projekte für Vertriebene im Land und unterstützen Rückkehrer dabei, ihre Wohnungen wieder in Stand zu setzen. 

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Carsten Obergfell

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