Ein Leben in rudimentären Häusern

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Tausende Vertriebene leben in Gebäuden, die Ruinen gleichen. Es sind Häuser, die nicht fertig gestellt wurden, weil der Krieg dazwischen kam - oder Häuser, die bis auf die Grundmauern zerstört wurden.

Viele Menschen sind glücklich, dort Unterschlupf gefunden zu haben. Denn wenigstens der Untergrund ist fest und besser als ein Zelt auf bloßem Erdboden. Aber vor Regen und Kälte schützen sie dennoch nicht. Da es keine Wände gibt, trennen die Familien ihre Flächen mit Decken ab. So haben sie wenigstens einen Sichtschutz zu den Nachbarn.

Eines allerdings können die provisorisch errichteten Gebäude nicht geben: Wärme, Trinkwasser und Nahrung. Für viele der syrischen Flüchtlinge bedeutet das Leben in den Behausungen der Ortschaften dauerhafte Anstrengung.

Ganze Familien frieren in den Siedlungen des Landes: Sie sind deshalb umso mehr auf Heizer, Decken und warme Kleidung angewiesen. Mit unserem lokalen Partner machen wir alles in unserer Macht Stehende möglich, um grundsätzliche Mittel des täglichen Bedarfs zur Verfügung zu stellen.

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