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Somalia

Seit über 20 Jahren herrscht in Somalia im Osten Afrikas Bürgerkrieg. Eine im gesamten Land anerkannte Regierung gibt es nicht. Weite Teile des Landes werden von Clans und der Al-Shabab-Miliz beherrscht. Treten Naturgewalten wie Dürren oder Überflutungen auf, kommt es aufgrund fehlender staatlicher Strukturen schnell zu Versorgungsengpässen und damit zu Hunger. Auch lebensbedrohliche Krankheiten wie die Cholera breiten sich schnell aus. Wir leisten Hilfe für Vertriebene und verbessern die Nahrungsmittel- und Wasserversorgung sowie das Schulangebot.

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Projekte in Somalia

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Die vergessene Krise

Hitze, Dürre und Vertreibung durch Krieg: Den Menschen in den Camps für Vertriebene in Banadir fehlt es am Notwendigsten für das tägliche Leben. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation haben wir zuletzt im September 2018 ein weiteres Hilfsprojekt gestartet.

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Heuschreckenplage und Coronavirus

Neben Ernteausfällen und Viehverlusten sorgt auch die Heuschreckenplage für eine schlechte Ernährungslage der Menschen in Somalia. Die Corona-Pandemie trifft die Bevölkerung somit in einer ohnehin dramatischen Situation.

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Lebensgrundlagen für Viehhirten

Im Jahr 2017 wurde Somalia von einer verheerenden Dürre getroffen, die rund eine Million Menschen im eigenen Land vertrieben hat. Eine Hungerkatastrophe konnte zwar abgewendet werden, vorbei ist die Krise aber nicht.

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Schulbildung fördern

Die Einschulungsrate in Somalia ist eine der niedrigsten weltweit: Nur etwa jedes vierte Kind bekommt die Möglichkeit zur Schule zu gehen. Die meisten Vertriebenen im Land können sich die Bildung ihrer Kinder nicht leisten.