Peru

Hilfe für Betroffene der Flut

Nothilfe
Letzte Aktualisierung:
 27.05.2019
Im Schlamm begrabenes Auto in Peru.

Das Wetterphänomen El Niño führt in Peru immer wieder zu starken Überschwemmungen. Im Frühjahr 2017 ließen heftige Regenfälle Flüsse über die Ufer treten und lösten Schlammlawinen aus, die Häuser und Menschen mit sich rissen. Wir haben die Soforthilfe unter Hochdruck mit unseren peruanischen Partnern und in unseren Netzwerken abgestimmt.

Zwölf Regionen Perus riefen den Notstand aus, nachdem die Flüsse über die Ufer traten. Besonders hart traf es die Regionen Piura, Lambayeque und La Libertad im Norden, die Hauptstadt Lima und die Ostseite der Anden.

Mehr als 600.000 Menschen waren betroffen und hunderte wurden verletzt. Rund 10.000 Häuser wurden komplett zerstört und mehr als 130.000 so stark beschädigt, dass sie unbewohnbar wurden.

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  • Wir leisten zusammen mit unseren peruanischen Partnern und unserer Schwesterorganisation Brot für die Welt Soforthilfe in den besonders schwer betroffenen Gebieten Perus.

  • Wir verteilen Lebensmittel, Trinkwasser und Kleidung, Hygiene-Artikel und Material für provisorische Notunterkünfte.

  • Viele Familien erhalten Eimer und Gefäße zur Wasseraufbewahrung sowie Tabletten für die Trinkwasseraufbereitung.

  • Außerdem bekommen sie Baumaterialien für Notunterkünfte, etwa Schubkarren, Schaufeln und Wellblech.

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Nachrichten aus dem Projekt
Kein Ende des Wassers in Sicht Vom 20.03.2017

Für die kommenden Tage sind weitere Regenfälle in den peruanischen Regengebieten angesagt. Vor allem im Amazonasgebiet wächst durch die Wassermassen die Angst vor einer Ausweitung der Katastrophe.

Nachrichten aus dem Projekt

Vom 20.03.2017

Kein Ende des Wassers in Sicht

Für die kommenden Tage sind weitere Regenfälle in den peruanischen Regengebieten angesagt. Vor allem im Amazonasgebiet wächst durch die Wassermassen die Angst vor einer Ausweitung der Katastrophe.

Vom 19.03.2017

Soforthilfe für Peru

Unter Hochdruck stimmen wir die Soforthilfe mit unseren peruanischen Partnerorganisationen und in ihren Netzwerken ab. Wir konzentrieren uns dabei auf Regionen, die bisher noch keine Hilfe erhalten haben und die bei weiteren Regenfällen unzugänglich werden können.

  • 18.03.2017

    Heftige Unwetter haben in der peruanischen Hauptstadt Lima vor wenigen Stunden die Flüsse über die Ufer treten lassen. Vor allem in den nördlichen Landesteilen sind zahlreiche Menschen von der Außenwelt abgeschnitten. Wir bereiten uns auf Hilfsmaßnahmen vor.

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Bild von Elisabeth Grün

Elisabeth Grün

Service für Spenderinnen und Spender

+49 30 65211-4711service@diakonie-katastrophenhilfe.de

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