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Mittelamerika

Schwere Verwüstungen nach Tropenstürmen

Nothilfe
Letzte Aktualisierung: 23.06.2021
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Mittelamerika ist erneut von einem verheerenden Tropensturm heimgesucht worden: Mit hohen Windgeschwindigkeiten von bis zu 165 Kilometern pro Stunde traf Hurrikan „Iota“ in Nicaragua an Land. Die gesamte Region leidet bereits unter den katastrophalen Auswirkungen von Hurrikan Eta, der am 3. November 2020 in mehreren Ländern große Schäden hinterlassen hat. Wir sind mit unseren Partnern in den betroffenen Ländern aktiv und leisten Nothilfe.

Aufgrund seiner geographischen Lage ist das zentralamerikanische Land Guatemala besonders von Naturkatastrophen bedroht. Laut Experten ist die zunehmende Intensität der tropischen Wirbelstürme eine Folge des Klimawandels.

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  • Dank eines Nothilfe-Fonds können wir gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen unmittelbar auf Naturereignisse reagieren und Hilfsgüter für die Betroffenen des Hurrikan „Eta“ in Guatemala bereitstellen. Wir unterstützen 385 Familien in Guatemala mit Nahrungsmittelpaketen. Jedes Paket enthält Mais, Bohnen, Reis, Öl und Jodsalz.
  • Die Mitarbeitenden unserer Partnerorganisation ASECSA beschaffen zudem Medikamente, um eine gesundheitliche Grundversorgung in den betroffenen Gemeinden zu leisten und kleinere Verletzungen zu versorgen.
  • Auch nach dem Tropensturm „Iota“ leisten wir in den betroffenen Ländern Honduras, Nicaragua und Guatemala Nothilfe. Unsere Partner verteilen Lebensmittel, Hygieneartikel, Masken und Desinfektionsmittel.
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Nachrichten aus dem Projekt

Innerhalb von nur zwei Wochen zerstörten zwei Hurrikane in Guatemala die Lebensgrundlage vieler Menschen. Ein neues Hilfsprojekt leistet jetzt sofortige und langfristige Unterstützung.mehr...

Nachrichten aus dem Projekt

Vom 22.06.2021

Hilfsprojekt für Hurrikan-Opfer in entlegenen Gemeinden

Innerhalb von nur zwei Wochen zerstörten zwei Hurrikane in Guatemala die Lebensgrundlage vieler Menschen. Ein neues Hilfsprojekt leistet jetzt sofortige und langfristige Unterstützung.

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Vom 05.03.2021
Sandra Sebastian

Überlebenswichtige Hilfe in abgelegenen Dörfern

Es ist früh am Morgen als sich das dreiköpfige medizinische Team und ein Techniker unserer Partnerorganisation ASECSA auf den Weg nach Kantihá machen. Hier versorgen wir gemeinsam mit unseren Partnern zahlreiche Familien mit Medikamenten, Lebensmitteln und weiteren Hilfsgütern. Eindrücke von vor Ort.

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  • 26.02.2021

    Die Zahl der Hungernden in Zentralamerika ist nach UN-Angaben infolge der Corona-Pandemie und durch Extremwetter stark gestiegen. Durch die Wirbelstürme Eta und Iota wurden mehr als 200.000 Hektar lebenswichtiger Ernten in den vier Ländern zerstört. Litten 2018 noch 2,2 Millionen Menschen in El Salvador, Guatemala, Honduras und Nicaragua an Hunger, sind es inzwischen bereits knapp acht Millionen, wie das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen mitteilte. Davon zählten 1,7 Millionen Menschen als "Notfall" und seien dringend auf Lebensmittelhilfen angewiesen.

  • 26.11.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe

    Erste Eindrücke von vor Ort: Dank eines Nothilfefonds, der sich aus Spendenmitteln finanziert, können wir schnelle Hilfe leisten und 385 Familien mit Nahrungsmittelpaketen unterstützen. Jedes Paket enthält Mais, Bohnen, Reis, Öl und Jodsalz.

  • 20.11.2020
    Sean Hawkey

    Unsere Partner vor Ort helfen den betroffenen Menschen in Guatemala, Nicaragua und Honduras. In den kommenden Tagen verteilen sie Lebensmittel, Hygieneartikel sowie – besonders in den überfüllten Notunterkünften – Masken und Desinfektionsmittel.

    „Die Schäden sind immens und eine besonders große Herausforderung ist es nun, Sturmhilfe und den Schutz vor Covid-19 zu kombinieren. Die Menschen müssen mit dem Notwendigsten versorgt werden und gleichzeitig ist es wichtig, dass bei den Verteilungen Abstände eingehalten werden“, sagt Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe.

  • 17.11.2020

    Kurz nach dem verheerenden Wirbelsturm „Eta“ werden die Länder Mittelamerikas von einem neuen Tropensturm heimgesucht. „Iota“ traf bereits an der Küste Nicaraguas an Land, Wassermassen reißen ganze Wohngebiete mit sich. Wir stehen weiterhin in eingem Austausch mit unseren Partnern vor Ort.

  • 11.11.2020
    ASECSA/CONRED

    Überschwemmte Dörfer, zerstörte Straßen: Aufgrund der schweren Folgen des Hurrikan „Eta“ leisten wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation ASECSA Nothilfe und verteilen überlebenswichtige Hilfspakete.

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  • 09.11.2020
    Diakonie Katastrophenhilfe / Asecsa

    Hurrikan „Eta“ hat in den letzten Tagen in Mittelamerika schwere Erdrutsche und Überschwemmungen verursacht, allein in Guatemala kamen mehr als 150 Menschen ums Leben oder werden vermisst. Die großflächige Zerstörung erschwert die Suche nach Überlebenden, teilweise wurden ganze Dörfer unter Schlammlawinen begraben. Unsere Partnerorganisation in Guatemala bereitet Nothilfe vor.

Ihr Ansprechpartner für weitere Fragen

Bild von Carsten Obergfell

Carsten Obergfell

Service für Spenderinnen und Spender

+49 30 65211-4722service@diakonie-katastrophenhilfe.de

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