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Weitere Corona-Hilfen für Gemeinden und Familien

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Obwohl die Zahlen in den indischen Metropolen zurückgehen, grassiert auf dem Land das Corona-Virus weiterhin. Daher unterstützen wir Menschen und Gemeinden in den am stärksten betroffenen Regionen Indiens, um die Ausbreitung von Covid-19 einzudämmen und die Auswirkungen der Lockdowns aufzufangen.

Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung von Covid-19 stellt Indien vor immense Herausforderungen, vor allem die schwächsten Teile der Gesellschaft: Tagelöhner, Hausangestellte, Abfallsammler, alleinstehende Frauen, alte und mittellose Menschen. Mit zwei neuen Projekten unterstützen wir gezielt jene, die von der Pandemie besonders hart betroffen sind.

Zum einen schulen wir gemeinsam mit unseren Partnern freiwillige Helfer und Gemeindevorstehende darin, die Bevölkerung aufzuklären und Präventionsmaßnahmen zu fördern. Zum anderen werden insgesamt über 11.000 Familien direkt unterstützt - zum Teil finanziell. Etwa ein Drittel der Familien erhält beispielsweise eine einmalige Bargeldhilfe in Höhe von rund 70 Euro. Der größere Teil bekommt lagerfähige Nahrungsmittel, Saatgut und Düngemittel zur Selbstversorgung. Außerdem sind Gesichtsmasken, Schutzhandschuhe, Flüssigseife sowie Hygieneartikel für Frauen Teil des Hilfsangebots.

 

Ausrüstung für Krankenhäuser

Ergänzend fördern wir auch die Ausrüstung von zehn Krankenhäusern. So werden Pulsoximeter beschafft, die die Sauerstoffsättigung im Blut messen, und Sauerstoff-Konzentratoren, die Luft in reinen Sauerstoff umwandeln. Das medizinische Personal der Krankenhäuser erhält zudem Fortbildungen in der Behandlung von Covid-Patienten.

Insgesamt profitieren von den beiden neuen Hilfsprojekten rund 60.000 Personen.

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