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Fürbitte für die Menschen in der Demokratischen Republik Kongo

zurück Fürbitte für Taufsonntag

Zwischen der Liturgin/Liturg können aus EG 171 „Bewahre uns, Gott“ die ersten beiden Verse gesungen oder gesprochen werden.

 

Liturgin/Liturg:

Gott, wir hören deinen tröstenden Zuspruch “Fürchte dich nicht“ und die Zusage deines Sohnes, dass er bei uns ist und mit uns unterwegs alle Tage bis an der Welt Ende. Wir bitten dich am heutigen Taufsonntag, öffne unsere Augen und Herzen für unsere Geschwister weltweit.

Wir bitten singend für einander:

1. Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott, sei mit uns auf unsern Wegen. Sei Quelle und Brot

in Wüstennot, sei um uns mit deinem Segen.

 

Sprecherin/Sprecher:

In der Demokratischen Republik Kongo ist seit dem erneuten Ebola-Ausbruch die Zahl der erkrankten Menschen auf 2.500 gestiegen. 1.670 Menschen sind bereits gestorben. Die Lage gilt als gefährlich und die Entwicklung als unvorhersehbar.

Liturgin/Liturg:

Gott, wir bitten dich, sei du mit deiner Liebe, bei jedem einzelnen Menschen, denn du kennst alle mit ihrem Namen: die Menschen im Ebola-Fieber, im Sterben, in Trauer um ihre Angehörigen. Wir hören das große Leid in Zahlen. Wir bitten dich, öffne uns Herzen und Hände, damit auch mit unseren Spenden versucht werden kann, die Ausbreitung der tödlichen Krankheit einzudämmen. Wir bitten singend für einander:

2. Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott, sei mit uns in allem Leiden. Voll Wärme und Licht

im Angesicht, sei nahe in schweren Zeiten.

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