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Die Ausbreitung des Coronavirus abwenden

Die Ausbreitung des Coronavirus abwenden

Der neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ist ein Krankheitserreger, der Anfang 2020 erstmals bei Menschen identifiziert wurde. Das Virus führt zu der Atemwegserkrankung COVID-19 und kann harmlos verlaufen. Sie kann aber auch tödlich enden. Doch es gibt Möglichkeiten, die Verbreitung zu verlangsamen und Ansteckungen zu verhindern.

Hochansteckend und lebensgefährlich

Das neuartige Virus breitet sich weltweit aus. Es wird von Mensch zu Mensch übertragen, die Krankheitsverläufe sind sehr unterschiedlich. Häufig wird von Husten und Fieber berichtet, auch Atemnot und Kopfschmerzen sind verbreitete Symptome. Besonders gefährdet sind ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen. Innerhalb von knapp zwei Monaten nach erstmaliger Entdeckung des Virus sind bereits mehr als 40.000 Menschen weltweit an COVID-19 gestorben – die Dunkelziffer wird weitaus höher vermutet.

Wie schnell sich das Virus verbreitet und wie lebensgefährlich eine Erkrankung mit COVID-19 ist, hängt stark vom Gesundheitssystem des betroffenen Landes ab. Entscheidend ist allerdings auch, wie gut die Bevölkerung informiert und über hygienische Vorsichtsmaßnahmen aufgeklärt werden kann. In Ländern mit fragilen Gesundheitssystemen können aus relativ wenigen Infektionen in kurzer Zeit tausende Fälle werden und zu einer großen Katastrophe führen.

Schnelle Hilfe rettet Leben

Viele Menschen, die auf engem Raum leben, sind besonders großen Risiken ausgesetzt. Beispielsweise in Flüchtlingscamps. Abstand zu Mitmenschen zu halten ist so gut wie unmöglich, regelmäßiges, gründliches Händewaschen ebenfalls. Dabei sorgt genau dieses Verhalten dafür, Ansteckungen zu vermeiden. Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen sind wir deshalb weltweit aktiv, um die Hygienebedingungen für Menschen in Not zu verbessern.

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So helfen wir bei Corona

  • Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen verbessern wir weltweit Hygienebedingungen für Menschen in Not. So bauen wir Handwaschstationen und versorgen Haushalte mit Wassertanks für sauberes Trinkwasser.
  • Wir verteilen dringend benötigte Hygieneartikel. Hierzu zählen zum Beispiel antivirales Hand-Gel und Desinfektionsmittel, Seife, Mundschutz und Einmalhandtücher. Um gezielt helfen zu können, ermitteln wir vorher die konkreten Bedarfe.
  • Mit unseren Partnern führen wir gemeinsam Aufklärungskampagnen durch. Mithilfe von Plakaten, Radiospots und Workshops informieren wir die Menschen und zeigen Ihnen, wie richtiges Händewaschen vor Ansteckungen schützt.

Gerade jetzt müssen wir an die Menschen in anderen Teilen der Welt denken, die schon vor dem Ausbruch von Corona in großer Not waren.

Martin Keßler
Leiter Diakonie Katastrophenhilfe

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Coronavirus breitet sich aus

Mehrere hunderttausende Menschen sind mittlerweile am Coronavirus Sars-CoV-2 verstorben, Millionen Menschen weltweit sind vom Virus bedroht. Besonders die Bevölkerung armer Länder und Menschen in Flüchtlingscamps sind großen Risiken ausgesetzt. Die hygienischen Bedingungen sind schlecht und die medizinische Versorgung ist oft unzureichend. Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen leisten wir weltweit Nothilfe und Vorsorge.

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Zugang zu Nahrung, Trinkwasser und Sanitäranlagen

Sechs Jahre nach Beginn des Bürgerkriegs befindet sich der Jemen weiterhin in einer schweren humanitären Krise, die das Leben der Menschen unmittelbar bedroht und verheerende Auswirkungen auf die Grundversorgung der Bevölkerung hat. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation YFCA leisten wir Nothilfe.

Wir tun noch viel mehr.

Material zum Mitnehmen

Die weltweite Verbreitung von COVID-19 hat bereits jetzt und in unabsehbarer Zukunft große Auswirkungen auf Menschen, Gemeinden und Systeme. Hier finden Sie die Kernforderungen der Diakonie Katastrophenhilfe bezüglich Humanitärer Hilfe im Rahmen von COVID-19.

Download (PDF)

Ihr Ansprechpartner für weitere Fragen

Bild von Carsten Obergfell

Carsten Obergfell

Service für Spenderinnen und Spender

+49 30 65211-4711service@diakonie-katastrophenhilfe.de