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Bangladesch und Indien

Zyklon Amphan fordert Todesopfer

Nothilfe
Letzte Aktualisierung: 25.05.2020
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Mit Geschwindigkeiten von bis zu 185 Kilometern pro Stunde ist Zyklon Amphan mit starkem Regen und Sturm in Indien und Bangladesch auf Land getroffen. Mehr als 100 Menschen kamen ums Leben. Viele Gebiete sind verwüstet, Dörfer überschwemmt, Häuser eingestürzt. Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist erst schrittweise sichtbar. Wir stehen im ständigen Kontakt mit unseren Partnern vor Ort, die bereits Nothilfe leisten.

Millionen Menschen wurden in den letzten Tagen aus den Küstengebieten evakuiert. Die Bedingungen waren aufgrund der Corona-Pandemie besonders erschwert. Beide Länder kämpfen mit steigenden Infektionsraten, es gilt eine Ausgangssperre. Laut Experten ist Amphan einer der schlimmsten Wirbelstürme im Golf von Bengalen der vergangenen 20 Jahre.

Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir in der betroffenen Region Notunterkünfte gebaut. Durch verbesserte Notfall- und Evakuierungspläne konnten in den vergangenen Jahren tausende Menschenleben geschützt werden.

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  • Unsere Partnerorganisationen in Indien und Bangladesch leisten Nothilfe.

  • Wir sind seit Jahren mit unseren Partnern in den betroffenen Gebieten aktiv und bauen Notunterkünfte. In den auf Stelzen gebauten Betonhäusern können die Menschen vor Sturm und Wassermassen Schutz finden.

  • Weltweit sind wir in der Katastrophenvorsorge zum Schutz vor Wirbelstürmen aktiv. Gute Vorbereitung und schnelle Hilfe grenzen die Schäden am besten ein.

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Bild von Carsten Obergfell

Carsten Obergfell

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