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Ukraine: Winter-Nothilfe der Diakonie Katastrophenhilfe rettet Familien vor Kälte

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Alleinstehende Mütter sind besonders hart von der humanitären Krise in der Ukraine betroffen. Svitlana, die regelmäßig das Zentrum des Child Wellbeing Fund besucht — einer Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe —, schildert die dramatische Lage: „Mein Kind ist Erstklässler und muss jetzt zu Hause bleiben. Ich bin allein mit meinem Kind und wir sind komplett auf Strom angewiesen. Wir überleben derzeit nur mit heißem Wasser in Thermoskannen und Suppe. Als die Schule offen war, bekam mein Kind wenigstens etwas Warmes zu essen und zu trinken.“ Svitlana ist nicht die Einzige, die von einer solch schlimmen Situation betroffen ist.

 

Viele Mütter stehen vor denselben Problemen. Sie benötigen dringend Ausrüstung und Unterstützung, um die bitterkalten Nächte mit ihren Kindern zu überstehen. Wichtigste Bedarfsgüter sind unter anderem:
- Powerbanks,
- Schlafsäcke,
- gasbetriebene Kochherde,
- warme Kleidung.

Die Diakonie Katastrophenhilfe verstärkt in den kommenden Tagen und Wochen die Verteilung solcher Hilfsgüter über lokale Partnerorganisationen. Parallel dazu werden direkte Finanzhilfen ausgezahlt und psychosoziale Unterstützung ausgeweitet, um Familien kurzfristig zu stabilisieren und langfristig zu versorgen.

Mit gezielten Sach- und Geldhilfen soll verhindert werden, dass besonders schutzbedürftige Familien ihre Wohnungen verlassen müssen oder gesundheitlich gefährdet werden. Jede Spende und jede Lieferung trägt dazu bei, das Leben von Alleinerziehenden und ihren Kindern in dieser schwierigen Winterzeit zu sichern.

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