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Tschad

Der Tschad, im nördlichen Afrika gelegen, ist bis heute stark landwirtschaftlich geprägt. Die Menschen in der Region leben traditionell von Feldbau, Viehzucht und Fischerei. Die klimatischen Bedingungen rund um den Tschadsee sind jedoch extrem: Immer wieder kommt es zu langanhaltenden Dürreperioden und schweren Überschwemmungen während der Regenzeiten. Seit zehn Jahren verbreitet zudem die islamistische Terrorvereinigung Boko Haram Angst und Schrecken. Wir sind zusammen mit unseren Partnern seit Jahren vor Ort – obwohl die Lage für humanitäre Helfer sehr gefährlich ist.

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Projekte im Tschad

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Hunger in Afrika
Dürre AfrikaÄthiopienDR KongoKeniaMadagaskarMalawiMosambikNigerSimbabweSomaliaSudanSüdsudanTschadZentralafrikanische Republik

Große Teile Afrikas sind seit mehreren Jahren von Dürre betroffen, hauptsächlich im Süden und Osten des Kontinents. Der Klimawandel hat die Situation verschärft, da durch ihn die Trockenperioden nachweislich häufiger und länger geworden sind. Erschwerend hinzu kommt seit 2020 eine Heuschreckenplage in Ostafrika, die sich bis nach Asien erstreckt.

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Ernährungssicherung in Kanem

Die Region Kanem im Tschad liegt in der Sahelzone und leidet unter schweren Dürren, zunehmender Wüstenbildung und der Gewalt der Terrororganisation Boko Haram. Aus all diesen Gründen herrscht in Kanem häufig Nahrungsknappheit, gegen die wir uns einsetzen.