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Syrien

Schnelle Hilfe für bedürftige Familien

Nothilfe
Letzte Aktualisierung: 25.01.2023
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Der Krieg in Syrien ist im zwölften Jahr und hat sich bis heute zu einer der komplexesten humanitären Krisen der Welt entwickelt. Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, über 90 Prozent der Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze. In Folge einer Hyperinflation und Währungsabwertung sind die Preise für Grundnahrungsmittel explodiert und auch die Corona-Pandemie hat wirtschaftliche Folgen. Bereits 2021 waren dreiviertel aller Familien nicht in der Lage, ihre existentiellen Grundbedürfnisse zu decken. Dank Bargeldhilfen können Begünstigte überlebenswichtige Nahrungsmittel kaufen.

Das CARMA Projekt wird finanziert von ECHO (Generaldirektion für Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Kommission) sowie durch finanzielle Förderungen der Konsortium-Partner Caritas Österreich, Schweiz und Diakonie Katastrophenhilfe  – sie begleiten das Projekt auch mit technischer Unterstützung. Das Projekt wird in Syrien direkt von unseren Partnern Caritas Syrien und GOPA-DERD implementiert.

  • Wir leisten Bargeldhilfe für fast 28.000 besonders vulnerable Personen wie z.B. alleinstehende Mütter, Kinder mit Behinderungen und ältere Menschen. So können Sie ihre Grundbedarfe decken.

  • Darüber hinaus unterstützen wir diesen Personenkreis mit zusätzlicher Winterhilfe in den kalten Monaten von November bis Februar, damit sie dringend benötigte Bedarfe wie z.B. Brennstoff kaufen können.

  • Über 1.600 Personen begleiten und beraten wir individuell durch Sozialarbeiter und bieten maßgeschneiderte Schutzhilfe an, z.B. zur medizinischen und psychosozialen Unterstützung sowie in  Fällen sexualisierter Gewalt. Ein besonderes Augenmerk liegt hier auf dem Kinderschutz.

Wir halten Sie auf dem Laufenden
Nachrichten aus dem Projekt

Als die vertriebene Familie zu ihrem Zuhause zurückkehrte, bot sich ihnen ein trauriges Bild: Ihr Haus war zerstört, das Dach beschädigt und die Mauern kaputt. Die Unterstützung der Diakonie Katastrophenhilfe hat das Leben der Familie, die auf Grund von Krankheit ohnehin schon schwierige Bedingungen hatte, komplett verändert.mehr...

Nachrichten aus dem Projekt

Vom 25.01.2023
Diakonie Katastrophenhilfe

Endlich wieder studieren: Lernmaterialien durch Bargeldhilfen

Als die vertriebene Familie zu ihrem Zuhause zurückkehrte, bot sich ihnen ein trauriges Bild: Ihr Haus war zerstört, das Dach beschädigt und die Mauern kaputt. Die Unterstützung der Diakonie Katastrophenhilfe hat das Leben der Familie, die auf Grund von Krankheit ohnehin schon schwierige Bedingungen hatte, komplett verändert.

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Vom 21.12.2022
GOPA DERD / Diakonie Katastrophenhilfe

Lebenssituation verbessert: Medikamente dank Bargeldhilfen

Der 28-jährige Ammar wurde vor vier Jahren mit seiner Familie vertrieben. Er leidet an einem Bandscheibenvorfall, der es ihm unmöglich macht, körperlich hart zu arbeiten. Dank der Unterstützung unserer Partnerorganisation kann die Familie wichtige Dinge wie Medikamente kaufen.

 

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  • 15.09.2022
    Diakonie Katatsrophenhilfe

    Vertriebene Familien in Not finden in Gemeindezentren unserer Partnerorganisationen Schutz. Hier bekommen Sie zum einen Beratung, psychosoziale und medizinische Unterstützung, können aber auch Freizeitaktivitäten wahrnehmen.

  • 09.05.2022

    Die humanitäre Not in Syrien spitzt sich immer weiter zu. Zum Beginn der Brüsseler Geberkonferenz fordert Dagmar Pruin, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe: „Das Leid der Menschen in Syrien darf gerade jetzt nicht vergessen werden. Explodierende Lebensmittel- und Energiepreise und die Folgen des Ukraine-Kriegs treiben immer mehr Menschen in den Hunger.“ Helferinnen und Helfer in Syrien sind in großer Sorge, da bereits jetzt etwa 12 Millionen Menschen in Syrien hungern.

  • 02.12.2020
    Hasan Belal/Caritas Schweiz

    Die syrische Stadt Mleha wurde während des Bürgerkriegs stark beschädigt. Besonders betroffene Familien werden mit Bargeld unterstützt.

  • 01.09.2020| Corona
    Hasan Belal/Caritas Schweiz

    Die 50-jährige Israa und lebt mit ihrer Mutter und ihren beiden Schwestern in einer kleinen Wohnung in Ost-Ghouta und wird mit Bargeldhilfen im Rahmen des Projekts unterstützt. Hier erzählt sie über fehlendes Geld für medizinische Behandlungen, Ängste und Träume.

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Bild von Carsten Obergfell

Carsten Obergfell

Service für Spenderinnen und Spender

+49 30 65211-4722service@diakonie-katastrophenhilfe.de

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