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Syrien

Schnelle Hilfe für bedürftige Familien

Nothilfe
Letzte Aktualisierung: 13.05.2022
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Der Krieg in Syrien ist im zwölften Jahr und hat sich bis heute zu einer der komplexesten humanitären Krisen der Welt entwickelt. Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, über 90 Prozent der Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze. In Folge einer Hyperinflation und Währungsabwertung sind die Preise für Grundnahrungsmittel explodiert und auch die Corona-Pandemie hat wirtschaftliche Folgen. Bereits 2021 waren dreiviertel aller Familien nicht in der Lage, ihre existentiellen Grundbedürfnisse zu decken. Dank Bargeldhilfen können Begünstigte überlebenswichtige Nahrungsmittel kaufen.

  • Wir leisten Bargeldhilfe für fast 28.000 besonders vulnerable Personen wie z.B. alleinstehende Mütter, Kinder mit Behinderungen und ältere Menschen. So können Sie ihre Grundbedarfe decken.

  • Darüber hinaus unterstützen wir diesen Personenkreis mit zusätzlicher Winterhilfe in den kalten Monaten von November bis Februar, damit sie dringend benötigte Bedarfe wie z.B. Brennstoff kaufen können.

  • Über 1.600 Personen begleiten und beraten wir individuell durch Sozialarbeiter und bieten maßgeschneiderte Schutzhilfe an, z.B. zur medizinischen und psychosozialen Unterstützung sowie in  Fällen sexualisierter Gewalt. Ein besonderes Augenmerk liegt hier auf dem Kinderschutz.

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Nachrichten aus dem Projekt
Preise durch Ukraine-Krieg treiben Menschen in den Hunger Vom 09.05.2022

Die humanitäre Not in Syrien spitzt sich immer weiter zu. Zum Beginn der Brüsseler Geberkonferenz fordert Dagmar Pruin, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe: „Das Leid der Menschen in Syrien darf gerade jetzt nicht vergessen werden. Explodierende Lebensmittel- und Energiepreise und die Folgen des Ukraine-Kriegs treiben immer mehr Menschen in den Hunger.“ Helferinnen und Helfer in Syrien sind in großer Sorge, da bereits jetzt etwa 12 Millionen Menschen in Syrien hungern.

Nachrichten aus dem Projekt

Vom 09.05.2022

Preise durch Ukraine-Krieg treiben Menschen in den Hunger

Die humanitäre Not in Syrien spitzt sich immer weiter zu. Zum Beginn der Brüsseler Geberkonferenz fordert Dagmar Pruin, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe: „Das Leid der Menschen in Syrien darf gerade jetzt nicht vergessen werden. Explodierende Lebensmittel- und Energiepreise und die Folgen des Ukraine-Kriegs treiben immer mehr Menschen in den Hunger.“ Helferinnen und Helfer in Syrien sind in großer Sorge, da bereits jetzt etwa 12 Millionen Menschen in Syrien hungern.

Vom 02.12.2020

Video: Situation vor Ort

Die syrische Stadt Mleha wurde während des Bürgerkriegs stark beschädigt. Besonders betroffene Familien werden mit Bargeld unterstützt.

Ihr Ansprechpartner für weitere Fragen

Bild von Carsten Obergfell

Carsten Obergfell

Service für Spenderinnen und Spender

+49 30 65211-4722service@diakonie-katastrophenhilfe.de

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