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Acht Gesundheitszentren gestärkt und viele Familien nachhaltig entlastet

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Benachteiligte Familien hatten kostengünstigen Zugang zu medizinischer Hilfe. Die Wirkung von acht gestärkten Gesundheitszentren bleibt.

Die Palästinenserin Amal spricht mit einer Mitarbeitenden im Gesundheitszentrum

Die Diakonie Katastrophenhilfe und ihre Partnerorganisation International Orthodox Christian Charities (IOCC) haben acht Gesundheitszentren im Libanon unterstützt. Benachteiligten Menschen konnten kostenlose medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Besonders schwangere und stillende Frauen, kleine Kinder und ihre Familien aus Flüchtlings- und Gastgebergemeinden sowie aus den von der Explosion in Beirut betroffenen Stadtteilen haben profitiert.

Amal und ihre Kinder können zum Arzt gehen

Eine von ihnen ist Amal, 29, eine palästinensische Mutter von vier Kindern. Sie lebt in einem Flüchtlingscamp nahe Beirut und besuchte regelmäßig das Gesundheitszentrum Al Islah. Dort behandelten Ärztinnen und Ärzte ihre Diabetes und begleiteten sie auch bei weiteren gesundheitlichen Problemen. Ihre Kinder erhielten im Zentrum Untersuchungen und Impfungen. 

„Ohne die hier angebotenen Leistungen hätte ich viele andere wichtige Ausgaben für meinen Haushalt opfern müssen, nur um die medizinischen Kosten zu decken“, sagte sie. 

Für Amal war das Gesundheitszentrum unverzichtbar. Mit ihren begrenzten Mitteln konnte sie sich private medizinische Hilfe nicht leisten. Für Amal und viele andere entlasteten die subventionierten Gesundheitsdienstleistungen ihre finanzielle Situation und ermöglichten Ausgaben in anderen wichtigen Bereichen ihres Alltags wie Nahrungsmittel, Schulmaterialien oder Transport. 

Die subventionierten medizinischen Leistungen wurden beendet. Die Gesundheitszentren jedoch arbeiten weiterhin.

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