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Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt Gesundheitsaufklärung im Südsudan

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Freiwillige informieren in Schulen und auf öffentlichen Plätzen im Südsudan über Ebola, um die Ausbreitung der Epidemie von der DR Kongo in den Südsudan zu verhindern.

Die Ebola-Epidemie in der DR Kongo breitet sich weiter aus und droht die Grenze zum Südsudan zu überschreiten. Besonders kritisch sind die Grenzübertritte zwischen der betroffenen Provinz Ituri und dem Südsudan. Es ist jetzt wichtig, die Bevölkerung über die Gesundheitssituation und die damit verbundenen Risiken aufzuklären. Die Diakonie Katastrophenhilfe nutzt bestehende Strukturen, um eine Ausbreitung in das Nachbarland zu verhindern. Freiwillige der Partnerorganisation Reconcile im Südsudan informieren Menschen in Schulen und auf öffentlichen Plätzen über die Risiken und wie man sich vor Ebola schützen kann.

Gezielte Aufklärung mit lokaler Unterstützung soll die weitere Ausbreitung verhindern und Leben schützen.

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