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Wiederaufbau: Latrine sichert Gesundheit und Würde

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Das Erdbeben vom März 2025 Erdbeben nahm Frau S. und ihrer Familie ihr Zuhause. Dank schneller Unterstützung durch die Diakonie Katastrophenhilfe und einer lokale Organisation hat Frau S. nicht nur eine Latrine bekommen, sondern mit ihr auch Privatsphäre und Sicherheit.

Im März 2025 zerstörte ein heftiges Erdbeben auch das Zuhause von Frau S., 52 Jahre alt, die das Oberhaupt eines Vier-Personen-Haushalts ist. Neben ihren zwei Söhnen lebt mit ihr, ihre ältere Schwester. Ein kleiner Lebensmittelladen, den Frau S. von zu Hause aus führte, war die wichtigste Einkommensquelle der Familie. Das Erdbeben richtete schwere Schäden an Haus, Laden und der einfachen Haushaltslatrine an. Es war der Familie unmöglich die Schäden eigenständig zu beheben. Vor allem für die weiblichen Familienmitglieder bedeutete der Verlust der privaten Latrine, sich dem Risiko von drohender Gewalt auf öffentlichen Notdurftplätzen auszusetzen. Ohne Latrinen, ist es schwierig Hygienestandards zu beachten und es kommt verstärkt zu Durchfall und anderen Krankheiten.

Die Diakonie Katastrophenhilfe unterstütze eine lokale Organisation, der Familie von Frau S., eine neue private Latrine zu bauen. Als kürzlich Mitarbeitende Frau S. besuchten, um zu sehen, wie es der kleinen Familie geht, zeige sich Frau S. offen und dankbar: „In diesen schwierigen Zeiten wäre es mir unmöglich gewesen, allein eine neue Latrine zu bauen. Die Unterstützung hat Hygiene, Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Familie viel schneller wiederhergestellt, als ich es erwartet hätte.“

Für die Familie bedeutet die neue private Latrine mehr als Komfort. Sie steht für Sicherheit, Schutz der Privatsphäre und die Möglichkeit, Alltag und Geschäftstätigkeit unter würdigen Bedingungen wiederaufzunehmen. 

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