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Hunger Afrika

Mit neuem Wissen zur Selbstversorgung: Maisanbau als Weg aus der Ernährungskrise

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Die Friendship Support Association (FSA) verbessert gemeinsam mit der Diakonie Katastrophenhilfe die Lebensbedingungen von Gemeinschaften, die Ackerbau und Viehzucht in Äthiopien kombinieren. Standortgerechte Anbaumethoden und bodenverbessernde Techniken machen Ackerland fruchtbarer und schaffen Weideflächen für Rinder.

Ein Bauer pflegt seine jungen Maispflanzen mit seiner Familie

Gemeinsam mit der Diakonie Katastrophenhilfe bietet FSA Schulungen für standortangepasste Anbaumethoden und bodenverbessernde Techniken an. Ahmed Mohamed Geda Kelalu nimmt gerne an den Schulungen von FSA teil. Er floh mit seiner Frau Asia Ali und ihren sechs Kindern ins Camp Kelalu. Die Familie ist derzeit dringend auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Durch praktische Schulungen von FSA lernt die Familie, Mais anzubauen, der an die harten Standortbedingungen angepasst ist und dadurch mehr Ertrag für die Familie abwirft. Für Ahmed Mohamed Geda Kelalu ist das ein erster Schritt zu einer nachhaltigen Selbstversorgung. 

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