Themen: Ebola-Virus im Kongo, Krieg in Jemen und Syrien

Einladung zur Jahres-Pressekonferenz der Diakonie Katastrophenhilfe

Das Ebola-Virus ist auch ein Jahr nach dem Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo nicht unter Kontrolle. Erst im Juli hat die Weltgesundheitsorganisation den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Es ist der zweitgrößte Ebola-Ausbruch in der Geschichte und der erste überhaupt in einem Kriegsgebiet. Über die aktuelle Lage vor Ort und die Herausforderungen der Humanitären Hilfe in dem Bürgerkriegsland berichtet der Büroleiter der Diakonie Katastrophenhilfe in der DR Kongo, Guido Krauss.

Ein weiteres Thema der Jahres-Pressekonferenz wird der Krieg im Jemen sein, laut Vereinten Nationen die größte humanitäre Katastrophe unserer Zeit. 80 Prozent der Bevölkerung sind auf Hilfe angewiesen. Die Diakonie Katastrophenhilfe hat vor wenigen Wochen ein eigenes Büro in Aden eröffnet und wird einen der Schwerpunkte ihrer Arbeit in den kommenden Jahren auf den Jemen legen.

Außerdem geht es um den seit über acht Jahren andauernden Krieg in Syrien und die Situation in Mosambik nach der Wirbelsturm- und Überschwemmungskatastrophe im März. Wir legen den aktuellen Jahresbericht mit der Entwicklung der Einnahmen aus Spenden und öffentlichen Geldern sowie der Verwendung der Mittel im vergangenen Jahr vor.

Wir laden Sie herzlich ein:

Pressekonferenz
am Donnerstag, 29. August 2019,
10:30 Uhr,
Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 1,
Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstraße,
10117 Berlin

Gesprächspartner sind:

Dr. h.c. Cornelia Füllkrug-Weitzel,
Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe

Guido Krauss,
Leiter Büro der Diakonie Katastrophenhilfe in der DR Kongo

Beide Gesprächspartner stehen vor und nach der Pressekonferenz für Interviews zur Verfügung. Interviewanfragen und Anmeldungen senden Sie bitte an:
presse@diakonie-katastrophenhilfe.de

Thomas Beckmann
Pressesprecher
Tel.: 030 65211 4430
thomas.beckmann@diakonie-katastrophenhilfe.de

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Thomas Beckmann

Pressesprecher Diakonie Katastrophenhilfe

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