4. Jahrestag des Angriffskrieges am 24. Februar / Winterhilfe und humanitäre Herausforderungen / Vor-Ort-Bericht
Digitale Pressekonferenz zur humanitären Lage in der Ukraine
Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine geht nach vier Jahren unvermindert weiter. Die Zivilbevölkerung ist mit dem härtesten Kriegswinter der letzten Jahre konfrontiert, der die humanitäre Lage zusätzlich erschwert und Leben gefährdet, weil Strom und Wärme ausfallen. Hunderttausende Menschen sind zu Kältevertriebenen geworden und mussten die betroffenen Städte in der anhaltenden Energiekrise zeitweise verlassen. Der Krieg hinterlässt tiefe Traumata und hat langfristige Folgen für die ukrainische Gesellschaft.
Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe, war Mitte Februar in der Ukraine. Zusammen mit Andrij Waskowycz, Büroleiter in Kyjiw, berichtet er über das Winterhilfe-Programm der Diakonie Katastrophenhilfe, die Situation vor Ort und die humanitären Herausforderungen für Hilfsorganisationen, die sich auf ein 5. Kriegsjahr einstellen müssen. Vitaliy Mykhaylyk leitet das Rehabilitationszentrum St. Paul in Odessa, das von Brot für die Welt unterstützt wird. Er berichtet über die Arbeit des Zentrums und die derzeit größten Herausforderungen, um die Resilienz der Menschen im Krieg aufrechtzuerhalten.
Wir laden Sie herzlich zu unserer digitalen Pressekonferenz via Zoom ein am
Donnerstag, 19. Februar 2026 um 10Uhr
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung per E-Mail an:
presse@diakonie-katastrophenhilfe.de
Den Zugangs-Link zur Pressekonferenz erhalten Sie nach schriftlicher oder telefonischer Anmeldung spätestens am 18. Februar per E-Mail.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die Pressestelle:
Tommy Ramm - Pressesprecher, Tel.: 030 65211 1225, 0162 2553859
tommy.ramm@diakonie-katastrophenhilfe.de
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Tommy Ramm
Pressesprecher Diakonie Katastrophenhilfe
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