Die größte Katastrophe ist das Vergessen

Mit der Aktion rücken Caritas international und die Diakonie Katastrophenhilfe jedes Jahr Krisen und Katastrophen in den Vordergrund, die wenig bis gar keine Beachtung in der Öffentlichkeit und den Medien finden. In 2019 blicken wir auf Syrien. Die Hilfswerke der evangelischen und katholischen Kirche wollen mit der gemeinsamen Aktion ein starkes Signal setzen, dass wir das Leid der Betroffenen lindern und ihnen Chancen auf ein Überleben und Perspektiven für die Zukunft eröffnen wollen.

Einige humanitäre Katastrophen stehen prominent im Fokus der Öffentlichkeit. Sie sind fester Bestandteil der politischen und gesellschaftlichen Diskussion und der medialen Berichterstattung. Staaten und andere Akteure aber auch Spender zeigen politisches Engagement, und stellen Mittel für Humanitäre Hilfe zur Verfügung.

Es gibt jedoch auch Krisen, Konflikte und Katastrophen, in denen die betroffene Bevölkerung keine oder nur unzureichende internationale Hilfe bekommt und in denen nur geringe politische Anstrengungen zur Bearbeitung unternommen werden. Auch die mediale Aufmerksamkeit ist in diesen Fällen vergleichsweise gering. Sie werden dadurch zu sogenannten „vergessenen Krisen“.

Bei der Aktion „Die größte Katastrophe ist das Vergessen.“ setzen wir uns gemeinsam mit Caritas international dafür ein, dass vergessene Krisen in das öffentliche Bewusstsein rücken. Dabei können Sie uns helfen.

Im Video kurz erklärt:
Was sind Vergessene Krisen?

Projekt Bild
Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen
Material zur Aktion

Ihre Ansprechpartnerin für weitere Fragen

Bild von Elisabeth Grün

Elisabeth Grün

Service für Spenderinnen und Spender

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