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Die größte Katastrophe ist das Vergessen

Mit dieser Aktion rücken Caritas international und die Diakonie Katastrophenhilfe diejenigen Krisen in den Vordergrund, die wenig bis gar keine Beachtung in der Öffentlichkeit finden. 2021 setzen wir unseren Schwerpunkt auf die Heuschreckenplage in Ostafrika. So wollen wir, die Hilfswerke der evangelischen und der katholischen Kirche, das Leid der Betroffenen lindern und ihnen Perspektiven für die Zukunft eröffnen.

Einige humanitäre Katastrophen stehen im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Sie sind fester Bestandteil der politischen und gesellschaftlichen Diskussion und der medialen Berichterstattung. Zahlreiche Staaten, Organisationen und Privatleute spenden für diese Fälle, um schnell und umfassend humanitäre Hilfe zu leisten.

Es gibt jedoch auch Krisen, Konflikte und Katastrophen, in denen die internationale Gemeinschaft den Betroffenen nur unzureichend hilft, weil der politische Wille fehlt oder schlicht die Aufmerksamkeit.

Vor allem die fehlende mediale Aufmerksamkeit ist in solchen Fällen gefährlich für die Betroffenen. Sie werden übersehen und ihr Leid wird dadurch zu einer sogenannten vergessenen Krise.

Bei der Aktion „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“ setzen wir uns gemeinsam mit Caritas international dafür ein, dass vergessene Krisen wieder in das öffentliche Bewusstsein rücken. Dabei können Sie uns helfen.

Was sind eigentlich „Vergessene Katastrophen“?

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Material für Ihre Gemeindearbeit
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Hilfe für Betroffene der Heuschreckenplage
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Heuschreckenplage und Coronavirus

Ihr Ansprechpartner für weitere Fragen

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Carsten Obergfell

Service für Spenderinnen und Spender

+49 30 65211-4722service@diakonie-katastrophenhilfe.de