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Weltweit gut aufgestellt

Die Diakonie Katastrophenhilfe setzt ihre Projekte in der Regel gemeinsam mit erfahrenen einheimischen Partnerorganisationen und Mitgliedern des kirchlichen Netzwerks ACT Alliance um.

Unsere Standorte

Der Hauptsitz der Diakonie Katastrophenhilfe liegt in Berlin. Von hier aus werden die Projekte vom Antrag bis zur Auswertung betreut, Drittmittel-Anträge gestellt und den lokalen Partnern bei der Planung und Umsetzung geholfen.

Unsere drei Regionalbüros in Afrika, Asien und Lateinamerika  unterstützen die strategische Arbeit und die Partnerstrukturen vor Ort. Sie kennen Sprache, Kultur und die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Verhältnisse in den Ländern der Regionen.

Immer wieder führen uns weltweit Katastrophen oder gewaltsame Konflikten auch in Gebiete, in denen wir nicht über erfahrene Partnerorganisationen verfügen oder auf Mitglieder der ACT Alliance zurückgreifen können. Auch gibt es Länder, in denen es über die Jahre hinweg regelmäßig zu Naturkatastrophen kommt oder wo es anhaltende komplexe Krisen gibt. Einheimische Hilfsorganisationen sind in solchen Situationen bisweilen strukturell und personell geschwächt und überfordert.

Darum richten wir von Fall zu Fall Projektbüros in Gebieten ein, stellen Personal ein und bauen eigene Strukturen auf. Diese Büros werden zeitlich befristet geführt und nach dem Ende von Projektaktivitäten zu einer Katastrophe oder einem Konflikt wieder geschlossen. Die Projektbüros begleiten und unterstützen lokale Organisationen und Kräfte dabei, Projekte unter Einhaltung internationaler Standards der humanitären Hilfe umzusetzen und abzurechnen.

Über unser Büro in Brüssel bringen wir inhaltlichen Anliegen in die Diskussionen auf EU-Ebene ein. Darüber hinaus unterstützt das Büro bei der Einwerbung von EU-Mitteln.

Projektbüros im weltweiten Überblick